Dienstag, 15.4. Tempotraining Gruppe 1 - Steinbruch
Bisher kannte ich den Steinbruch nur als nette Kneipe mit Biergarten direkt hinter der Schallschutzwand der A3. Ein Steinbruch dient aber auch der Gewinnung von Festgesteinen aus einer zesteins-Lagerstätte. Bei Lockergestein spricht man hingegen von Sand- oder Schottergrube. Der Gesteinsabbau kann in die Tiefe und Breite oder an einem Berg in horizontaler Richtung betrieben werden. (Quelle: wikipedia).
Diese Variante diente uns dann auch als Spielwiese für ein koordinatives Hügeltraining der besonderen Art. Eine ca. 750m lange Runde durch Dornenbüsche, Brennnesseln und vielen kleinen sowie 2 sehr steilen Bergen. Spätestens in der letzten Runde haben diese Berge eine Neigung von fast 90°! Ich übertreibe da kein bischen!
Nach kurzer Einlaufrunde und Erholungsphase…. ging es dann also los. 6-8x läuft man so eine Runde, hieß es. Nach 9 sehr anstrengenden Runden (ich zähle die Einlaufrunde natürlich mit!) war der Drops eigentlich gelutscht. Dann meldete sich auf einmal „der Neue“ (ich nenne ihn ab sofort Thorsten) und kam auf die glorreiche Idee, sich mal so richtig beliebt zu machen. „9 ist ja eine krumme Zahl, lass uns doch die 10 Runden voll machen!“ Mein heutiger Muskelkater sagt mir: Das war eine gute Idee!
Mittwoch, 16. April 2014
Sonntag, 13. April 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 3 Katja
Tempotraining, Dienstag 8.4.14
Heute trafen wir uns wie immer voll motiviert am Stadion. Nach der üblichen Gymnastik ging es zum Tempotraining, ich glaube es war der Mühlheimer Wald.
Dort angekommen, nach ein paar Kilometern warm laufen, blieben wir stehen, supi, und lauschten den Worten von Heinz. Die Ansagen war dreimal den Berg hoch und runter, möglichst ohne Laufpause und oben an der Bank rechts abbiegen und zurück zum Start laufen. Coole Sache, ich wusste zum Glück nicht wie weit es nach oben geht. Also mal los.... Erste Runde, zwei Gehpausen, zweite Runde, sorry.. drei Gehpausen, letzte Runde, Heinz mit drei Frauen und klaren Ansagen, keine Gehpausen, juhu, geht doch. Aber der Berg geht noch weiter hoch und wir auch, aber nicht heute. Blöde Berge.
Bis zu nächsten Anstieg.
Langer Lauf, Samstag 12.4.2014
Vor heute hatte ich schon etwas Bauch weh. Am vorherigen Samstag waren die letzten Kilometer so schwer, das ich dachte ich schaffe es nicht mehr zurück. Doch die landschaftlich sehr schöne Runde, mit Garten Center, billigen Häusern und Golfplatz ging mir gut von den Füßen. Klar zum Schluss war ich doch froh das wir da waren, aber es lief besser als die Woche zuvor. Den Autofahrer mit der billigen Marke unter dem Po und Handy am Ohr, der noch mal extra Gas gegeben hat haben wir zum Glück auch überlebt. Blöd Mann! Am Schluss das beste... Petra hatte einen sehr leckeren Mandel-Aprikosen-Blechkuchen und sehr angenehm gekühlte Getränke dabei. Das Radler ging runter wie Öl. Lecker. Danke!!! Bis Dienstag.
Gruß Katja
Heute trafen wir uns wie immer voll motiviert am Stadion. Nach der üblichen Gymnastik ging es zum Tempotraining, ich glaube es war der Mühlheimer Wald.
Dort angekommen, nach ein paar Kilometern warm laufen, blieben wir stehen, supi, und lauschten den Worten von Heinz. Die Ansagen war dreimal den Berg hoch und runter, möglichst ohne Laufpause und oben an der Bank rechts abbiegen und zurück zum Start laufen. Coole Sache, ich wusste zum Glück nicht wie weit es nach oben geht. Also mal los.... Erste Runde, zwei Gehpausen, zweite Runde, sorry.. drei Gehpausen, letzte Runde, Heinz mit drei Frauen und klaren Ansagen, keine Gehpausen, juhu, geht doch. Aber der Berg geht noch weiter hoch und wir auch, aber nicht heute. Blöde Berge.
Bis zu nächsten Anstieg.
Langer Lauf, Samstag 12.4.2014
Vor heute hatte ich schon etwas Bauch weh. Am vorherigen Samstag waren die letzten Kilometer so schwer, das ich dachte ich schaffe es nicht mehr zurück. Doch die landschaftlich sehr schöne Runde, mit Garten Center, billigen Häusern und Golfplatz ging mir gut von den Füßen. Klar zum Schluss war ich doch froh das wir da waren, aber es lief besser als die Woche zuvor. Den Autofahrer mit der billigen Marke unter dem Po und Handy am Ohr, der noch mal extra Gas gegeben hat haben wir zum Glück auch überlebt. Blöd Mann! Am Schluss das beste... Petra hatte einen sehr leckeren Mandel-Aprikosen-Blechkuchen und sehr angenehm gekühlte Getränke dabei. Das Radler ging runter wie Öl. Lecker. Danke!!! Bis Dienstag.
Gruß Katja
Dienstag, 8. April 2014
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 3 Kirsten
Dienstag, 01.04.2014 TempotrainingAbweichend vom Plan liefen wir heute zum Aussichtsturm. Hört sich ja erstmal ganz schön an... Wetter war auch super! Nur Heinz konnte leider seinen Laufrock heute nicht anziehen, da er wohl in der Wäsche war. Vielleicht haben wir ja nächstes Mal das Vergnügen. Um die passende Unterwäsche muss er sich aufgrund seines schottischen Tragestils zumindest keine Sorgen machen. Nachdem wir das geklärt hatten, liefen wir im 6er-Schnitt zum Aussichtsturm irgendwo an der Seenplatte.
Um zu diesem Turm zu gelangen, musste man zunächst eine Steigung laufen, die nicht ohne war. Alle versuchten ihr bestes zu geben und die meisten haben auch bis oben durchgehalten. Anschließend gingen wir die Treppen zügigen Schrittes bis zur Aussichtsplattform hoch, drehten dort eine Runde um ganz kurz die tolle Aussicht zu genießen (das war wahrscheinlich nicht wirklich der Grund) und gingen dann etwas schneller wieder die Treppen hinunter, liefen den Berg hinunter und das ganze von vorne. – Berg rauf– Treppe rauf – Aussicht – Treppe runter – Berg runter... Nach dem dritten Mal betete ich, dass das auch das letzte Mal war. Meine Gebete wurden erhört! So ging es nun zügigen Laufes zurück zum Stadion. Nach 2,5 km teilte Heinz uns mit, dass wir einen 5:30er – Schnitt laufen. Stolzes Tempo! Das hab ich aber auch gemerkt, einige andere konnten allerdings noch reden. Leider musste ich mich die letzten km zurückfallen lassen, da es mir, vielleicht aufgrund meiner Erkältung, heute zu anstrengend wurde. Danke an Henri und Britta, die mich nicht zurückgelassen haben!
Samstag, 05.04.2014 Heute hieß es 2:30 h durchhalten. Bei unerwartet gutem Wetter ging es los. Marc, Katja, Katharina und ich hatten die Temperaturen etwas falsch eingeschätzt und langärmelige Shirts angezogen. Das ärgerte uns schon nach den ersten Metern. Katja hatte allerdings das Glück, dass sie ihre Ärmel abnehmen konnte. Carina war selbst mit ihrem T-shirt unzufrieden, sie wünschte sich ein Top, was missverständlicherweise als „Topf“ betitelt wurde. Ich versuchte erstmal nicht auf die Uhr zu schauen, das demotiviert mich meistens. Als irgendwann jemand erwähnte, dass wir die Stunde voll haben, war ich positiv überrascht. Ab 2 Stunden wünschte ich mir dann das Ziel herbei, ich konnte mich aber noch nicht orientieren und fragte mich, ob wir wohl in 2:30 h zurück sein werden. Das Stück an einem Bach entlang zog sich ziemlich und die letzten Meter den Kalkweg runter hatte ich auch unterschätzt. Froh und stolz (ich war es zumindest) erreichten wir dann nach 2:37 h das Wedaustadion.
Um zu diesem Turm zu gelangen, musste man zunächst eine Steigung laufen, die nicht ohne war. Alle versuchten ihr bestes zu geben und die meisten haben auch bis oben durchgehalten. Anschließend gingen wir die Treppen zügigen Schrittes bis zur Aussichtsplattform hoch, drehten dort eine Runde um ganz kurz die tolle Aussicht zu genießen (das war wahrscheinlich nicht wirklich der Grund) und gingen dann etwas schneller wieder die Treppen hinunter, liefen den Berg hinunter und das ganze von vorne. – Berg rauf– Treppe rauf – Aussicht – Treppe runter – Berg runter... Nach dem dritten Mal betete ich, dass das auch das letzte Mal war. Meine Gebete wurden erhört! So ging es nun zügigen Laufes zurück zum Stadion. Nach 2,5 km teilte Heinz uns mit, dass wir einen 5:30er – Schnitt laufen. Stolzes Tempo! Das hab ich aber auch gemerkt, einige andere konnten allerdings noch reden. Leider musste ich mich die letzten km zurückfallen lassen, da es mir, vielleicht aufgrund meiner Erkältung, heute zu anstrengend wurde. Danke an Henri und Britta, die mich nicht zurückgelassen haben!
Samstag, 05.04.2014 Heute hieß es 2:30 h durchhalten. Bei unerwartet gutem Wetter ging es los. Marc, Katja, Katharina und ich hatten die Temperaturen etwas falsch eingeschätzt und langärmelige Shirts angezogen. Das ärgerte uns schon nach den ersten Metern. Katja hatte allerdings das Glück, dass sie ihre Ärmel abnehmen konnte. Carina war selbst mit ihrem T-shirt unzufrieden, sie wünschte sich ein Top, was missverständlicherweise als „Topf“ betitelt wurde. Ich versuchte erstmal nicht auf die Uhr zu schauen, das demotiviert mich meistens. Als irgendwann jemand erwähnte, dass wir die Stunde voll haben, war ich positiv überrascht. Ab 2 Stunden wünschte ich mir dann das Ziel herbei, ich konnte mich aber noch nicht orientieren und fragte mich, ob wir wohl in 2:30 h zurück sein werden. Das Stück an einem Bach entlang zog sich ziemlich und die letzten Meter den Kalkweg runter hatte ich auch unterschätzt. Froh und stolz (ich war es zumindest) erreichten wir dann nach 2:37 h das Wedaustadion.
Montag, 31. März 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 1 Thomas
Diestag
Vor dem 3.Lauf der Winterlaufserie sollte es in Gruppe 1a einen Tempodauerlauf über 40 Minuten in „ca.“ 4:30er Tempo geben. Mehr nicht. Wir sollten ja alle für den Samstag fit sein. Gruppe 1 liefim etwas gemütlicheren Tempo los. Wir haben also unsere Runde um die 6-Seenplatte gemacht. Ich nenne ihn übrigens immer liebevoll 6-Paletten-See, aber das kommt von früher, als es noch Hansa-Bier in Dosen gab….. Zurück zum Thema. Ab der Hälfte der Strecke hatte ich tatsächlich leichte Probleme dranzubleiben, weil wir natürlich auch nicht so ganz bei 4:30 geblieben sind. Wie soll ich das denn am Samstag durchhalten??? Burkard musste unterwegs sogar ganz die Segel streichen. Als auch noch Arnold gegen Ende zurückfallen wollte, hat ihn Marcus einfach wieder eingesammelt und
beide sind nochmal rangelaufen…. RESPEKT!! Am Ende gings dann doch wieder besser…wenn man sich einmal ans Tempo gewöhnt hat. Geduscht und ab in den Burgerhof zu Burger, Bier und Fussball!
Samstag
Winterlaufserie, 3.Lauf, Halbmarathon und die Sonne brennt! Bei unglaublichen 21 Grad mussten/durften alle an den Start gehen. Da am Sonntag auch noch der Halbmarathon in Venlo stattfand, waren etwas weniger LC-er am Start als sonst. Ok, die kurze Buchse und Laufshirt an und nochmal nen kräftigen Schluck aus der Wasserpulle und ab die Luzzi! Habe mich dieses Mal an alle Tipps von Marcus gehalten: Rennen einteilen, nicht überpacen, gleichmässig laufen! Und Leute, wat soll ich sagen? Der Trainer hat Recht! Es ist so ein herrliches Gefühl, wenn man im letzten Renndrittel noch so viele Läufer überholen kann. Wollte unter 1:35:00 laufen und bei KM19 zeigt die Durchschnittspace 4:29 an! GEIL! Am Ende konnte ich sogar noch Gas geben und komme mit 1:34:15 überglücklich ins Ziel. Das war mein erster Wettkampf ohne K(r)ampf. Keine Spur von Einbruch-Tendenzen! Da ist nächstes Mal vielleicht sogar noch mehr drin…
Leider war der Lauf nicht für alle ein Vergnügen. Einige mussten der Hitze Tribut zahlen und sind deutlich unter Ihren normalen Leistungen geblieben. Aber in den Jungs steckt noch ne Menge! Macht euch keinen Kopp!
Vor dem 3.Lauf der Winterlaufserie sollte es in Gruppe 1a einen Tempodauerlauf über 40 Minuten in „ca.“ 4:30er Tempo geben. Mehr nicht. Wir sollten ja alle für den Samstag fit sein. Gruppe 1 liefim etwas gemütlicheren Tempo los. Wir haben also unsere Runde um die 6-Seenplatte gemacht. Ich nenne ihn übrigens immer liebevoll 6-Paletten-See, aber das kommt von früher, als es noch Hansa-Bier in Dosen gab….. Zurück zum Thema. Ab der Hälfte der Strecke hatte ich tatsächlich leichte Probleme dranzubleiben, weil wir natürlich auch nicht so ganz bei 4:30 geblieben sind. Wie soll ich das denn am Samstag durchhalten??? Burkard musste unterwegs sogar ganz die Segel streichen. Als auch noch Arnold gegen Ende zurückfallen wollte, hat ihn Marcus einfach wieder eingesammelt und
beide sind nochmal rangelaufen…. RESPEKT!! Am Ende gings dann doch wieder besser…wenn man sich einmal ans Tempo gewöhnt hat. Geduscht und ab in den Burgerhof zu Burger, Bier und Fussball!
Samstag
Winterlaufserie, 3.Lauf, Halbmarathon und die Sonne brennt! Bei unglaublichen 21 Grad mussten/durften alle an den Start gehen. Da am Sonntag auch noch der Halbmarathon in Venlo stattfand, waren etwas weniger LC-er am Start als sonst. Ok, die kurze Buchse und Laufshirt an und nochmal nen kräftigen Schluck aus der Wasserpulle und ab die Luzzi! Habe mich dieses Mal an alle Tipps von Marcus gehalten: Rennen einteilen, nicht überpacen, gleichmässig laufen! Und Leute, wat soll ich sagen? Der Trainer hat Recht! Es ist so ein herrliches Gefühl, wenn man im letzten Renndrittel noch so viele Läufer überholen kann. Wollte unter 1:35:00 laufen und bei KM19 zeigt die Durchschnittspace 4:29 an! GEIL! Am Ende konnte ich sogar noch Gas geben und komme mit 1:34:15 überglücklich ins Ziel. Das war mein erster Wettkampf ohne K(r)ampf. Keine Spur von Einbruch-Tendenzen! Da ist nächstes Mal vielleicht sogar noch mehr drin…
Leider war der Lauf nicht für alle ein Vergnügen. Einige mussten der Hitze Tribut zahlen und sind deutlich unter Ihren normalen Leistungen geblieben. Aber in den Jungs steckt noch ne Menge! Macht euch keinen Kopp!
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 3 Kirsten
Dienstag, 18.03.2014 Tempotraining
Heute stand Bahntraining auf dem Plan. Wer wollte konnte aber auch seine Maximalpulsmessung durchführen. Da ich meinen Max-Puls noch nicht kannte, entschloss ich mich für die Messung. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung von Heinz, teilte er jedem von uns seine maximale Vorgabezeit pro 400m-Runde vor, die wir nicht unterschreiten sollten. Da ich mit meiner Uhr noch nicht wirklich vertraut war, konnte ich meine Rundenzeit nicht mehr wirklich nachvollziehen. Vergessen die
Runden zu zählen hab ich auch noch! Als Heinz dann sagte, ich sollte noch 1 Runde ganz schnell laufen, versuchte ich alles zu geben und freute mich auf das Ende. Zu früh gefreut, Heinz meinte ich müsste noch eine! Ich glaub Astrid, Katja und ich wurden um eine Runde betrogen.. ;-)
Samstag, 22.03.2014
Bei zunächst schönem Wetter trafen wir uns heute auf der anderen Seite des Stadions, da auf P2 ein Flohmarkt war. Heute durften wir uns 2:15 h freuen. Wenn man nicht drüber nachdenkt, nicht ständig auf die Uhr guckt und nette Gesprächspartner hat, geht die Zeit doch ungewöhnlich schnell um. Deshalb bin ich jede Woche aufs Neue froh, dass ich einfach nur hinterherlaufen muss und nicht alleine diese Zeiten ablaufen muss. Diese Tatsache und mein sehr schlecht ausgeprägter Orientierungssinn führen allerdings dazu, dass ich nicht genau sagen kann, wo wir lang gelaufen sind.. Als ich mich wieder auskannte und wir uns der Regattabahn näherten wurden wir allerdings vom Regen heimgesucht und
einmal durchnässt. Als dann der Wind noch dazu kam, hatten wir alle erst richtig Freude am Laufen... Zum Glück war das Ende nicht mehr weit und die Vorfreude auf einen leckeren Kirsch-Mohn-Kuchen machte die Wetterbedingungen erträglich! Danke für den leckeren Kuchen und einen schönen Lauf!
Heute stand Bahntraining auf dem Plan. Wer wollte konnte aber auch seine Maximalpulsmessung durchführen. Da ich meinen Max-Puls noch nicht kannte, entschloss ich mich für die Messung. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung von Heinz, teilte er jedem von uns seine maximale Vorgabezeit pro 400m-Runde vor, die wir nicht unterschreiten sollten. Da ich mit meiner Uhr noch nicht wirklich vertraut war, konnte ich meine Rundenzeit nicht mehr wirklich nachvollziehen. Vergessen die
Runden zu zählen hab ich auch noch! Als Heinz dann sagte, ich sollte noch 1 Runde ganz schnell laufen, versuchte ich alles zu geben und freute mich auf das Ende. Zu früh gefreut, Heinz meinte ich müsste noch eine! Ich glaub Astrid, Katja und ich wurden um eine Runde betrogen.. ;-)
Samstag, 22.03.2014
Bei zunächst schönem Wetter trafen wir uns heute auf der anderen Seite des Stadions, da auf P2 ein Flohmarkt war. Heute durften wir uns 2:15 h freuen. Wenn man nicht drüber nachdenkt, nicht ständig auf die Uhr guckt und nette Gesprächspartner hat, geht die Zeit doch ungewöhnlich schnell um. Deshalb bin ich jede Woche aufs Neue froh, dass ich einfach nur hinterherlaufen muss und nicht alleine diese Zeiten ablaufen muss. Diese Tatsache und mein sehr schlecht ausgeprägter Orientierungssinn führen allerdings dazu, dass ich nicht genau sagen kann, wo wir lang gelaufen sind.. Als ich mich wieder auskannte und wir uns der Regattabahn näherten wurden wir allerdings vom Regen heimgesucht und
einmal durchnässt. Als dann der Wind noch dazu kam, hatten wir alle erst richtig Freude am Laufen... Zum Glück war das Ende nicht mehr weit und die Vorfreude auf einen leckeren Kirsch-Mohn-Kuchen machte die Wetterbedingungen erträglich! Danke für den leckeren Kuchen und einen schönen Lauf!
Sonntag, 30. März 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 3 Katja
Dienstag 25.03.2014, KatjaJa am Dienstag liefen wir mit Britta, Heinz war ja in New York, dem Sonnenuntergang entgegen oder davon. Sie hatte uns im Griff, nicht schneller usw. Über die Richtung wurde zwar mehrfach diskutiert aber man war sich zum Schluss, vorm abbiegen, immer einig. Das Wetter war, im Gegensatz zu den letzten zwei km am Samstag, sehr schön. Am Schluss des Laufes haben eine Mitläuferin und ich ca. 5 m abgekürzt, No go, Der Schnitt halt und das Tempo. Schöner Lauf. Danke Britta, gerne wieder...
Samstag 29.03.2014, Katja
Winterlauf die Letzte. Fangen wir mit dem Wetter an: zu warm. Habe mich mit Petra, meine Lauffreundin, getroffen, Shirt geholt und dann man schnell zum Start. Auf dem ersten drei km habe ich nur überlegt wann ich anfange zu walken und wie ich es schaffen soll unter 60 min. zu bleiben. Nachdem ich dann auch noch meine Trinkflasche hin geschmissen habe und mich verschluckte ging es dann. Um den Rest des Laufes gut zu meistern hatte ich dann Heinz im Ohr. Gedanklich. 'Nicht langsamer' Ich wurde aber natürlich langsamer, die ersten zwei bin ich in 10,20 Min. gelaufen, eigentlich nicht meine Zeit. Bin dann mit 55,37 ins Ziel ein gelaufen, bin zufrieden. Petra kam 7 min. später und machte keinen guten Eindruck. Sie hatte Probleme mit der Luft, Pollen und musste ihr Spray nehmen. Kein guter Lauf für Sie. Ich hoffe Ihr Anderen habt Euren Halbmarathon alle gut überstanden. Sehen uns am Dienstag. Gruß Katja. Shirt finde ich klasse.
Samstag 29.03.2014, Katja
Winterlauf die Letzte. Fangen wir mit dem Wetter an: zu warm. Habe mich mit Petra, meine Lauffreundin, getroffen, Shirt geholt und dann man schnell zum Start. Auf dem ersten drei km habe ich nur überlegt wann ich anfange zu walken und wie ich es schaffen soll unter 60 min. zu bleiben. Nachdem ich dann auch noch meine Trinkflasche hin geschmissen habe und mich verschluckte ging es dann. Um den Rest des Laufes gut zu meistern hatte ich dann Heinz im Ohr. Gedanklich. 'Nicht langsamer' Ich wurde aber natürlich langsamer, die ersten zwei bin ich in 10,20 Min. gelaufen, eigentlich nicht meine Zeit. Bin dann mit 55,37 ins Ziel ein gelaufen, bin zufrieden. Petra kam 7 min. später und machte keinen guten Eindruck. Sie hatte Probleme mit der Luft, Pollen und musste ihr Spray nehmen. Kein guter Lauf für Sie. Ich hoffe Ihr Anderen habt Euren Halbmarathon alle gut überstanden. Sehen uns am Dienstag. Gruß Katja. Shirt finde ich klasse.
Mittwoch, 26. März 2014
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 2 Bettina
Tempotraining 11.3.14
Danke Katrin!! Erstes Tempotraining nach Erkrankung stand an. Die Sorgen waren groß. Zumal der lange Lauf, den ich alleine gemacht habe, ja nicht so toll war. Ich hatte mir zuerst gedacht, ich könnte doch in Gruppe 3 laufen um mal zu gucken, wie es denn so ist. Hab mich dann aber doch anders entschieden. Als wir dann unterwegs waren habe ich erfahren, dass wir Hügel laufen werden...
Verdammt!!! Jetzt war es aber zu spät. Jetzt musste ich da durch. Und dann kam auch schon der erste „Hügel“. Hügel??? Das war kein Hügel, das war ein ausgewachsener Berg. Dank der Motivation durch Katrin, wurde es nicht ganz so schlimm. Der Rest der Gruppe musste zwar ein bisschen warten, aber ich denke das haben sie gerne gemacht.
Langer Lauf 15.3.14
So langsam nähern wir uns meiner längsten Strecke (25 km). Heute war es mal wieder landschaftlich ein sehr schöner Lauf. Tempo war für mich ein bisschen schnell aber ich hab eisern durchgehalten. Unterwegs habe ich habe ich mir so gedacht „Mein Ziel ist nicht der Marathon... NEIN... Mein Ziel ist es, sich bei dem Tempo locker unterhalten zu können“. Ich weiß genau, sollte ich nächstes Jahr wieder diesen Kurs machen wird es so sein. In diesem Sinne...
Tempotraining 18.3.14
Heute war mal Maximalpulsmessung angesagt...
Warum ist der Körper nur so eingestellt, sich nicht über Gebühr zu quälen und an die „Kotzgrenze“ zu gehen? Dementsprechend ist die Messung auch ausgefallen. Naja... vielleicht klappt es es beim nächsten Mal besser, wenn der Berg ruft.
Langer Lauf 22.3.14
Ach Inga... nee wat war dat schön. So ein entspannter Lauf und so eine schöne Strecke. Und endlich konnte ich mich auch mal richtig unterhalten. Toll!!!
Was man da alles so erfährt und wie laufverrückt meine Laufkollegen doch alle sind. Sehr beeindruckend. Leider muss ich mich schon sehr strecken, um überhaupt alle Laufeinheiten zeitlich hinzubekommen. Die letzten 5 km sind wir dann durch einen Regenguss gelaufen. Das war super. Fand ich zumindest. Jetzt mal sehen wie das Tempotraining am 25.3. wird.
Allen, die am Samstag den Halbmarathon in der Winterlaufserie laufen wünsche ich viel Erfolg.
Ich werde mal den „Airport Run“in Hannover machen.
Danke Katrin!! Erstes Tempotraining nach Erkrankung stand an. Die Sorgen waren groß. Zumal der lange Lauf, den ich alleine gemacht habe, ja nicht so toll war. Ich hatte mir zuerst gedacht, ich könnte doch in Gruppe 3 laufen um mal zu gucken, wie es denn so ist. Hab mich dann aber doch anders entschieden. Als wir dann unterwegs waren habe ich erfahren, dass wir Hügel laufen werden...
Verdammt!!! Jetzt war es aber zu spät. Jetzt musste ich da durch. Und dann kam auch schon der erste „Hügel“. Hügel??? Das war kein Hügel, das war ein ausgewachsener Berg. Dank der Motivation durch Katrin, wurde es nicht ganz so schlimm. Der Rest der Gruppe musste zwar ein bisschen warten, aber ich denke das haben sie gerne gemacht.
Langer Lauf 15.3.14
So langsam nähern wir uns meiner längsten Strecke (25 km). Heute war es mal wieder landschaftlich ein sehr schöner Lauf. Tempo war für mich ein bisschen schnell aber ich hab eisern durchgehalten. Unterwegs habe ich habe ich mir so gedacht „Mein Ziel ist nicht der Marathon... NEIN... Mein Ziel ist es, sich bei dem Tempo locker unterhalten zu können“. Ich weiß genau, sollte ich nächstes Jahr wieder diesen Kurs machen wird es so sein. In diesem Sinne...
Tempotraining 18.3.14
Heute war mal Maximalpulsmessung angesagt...
Warum ist der Körper nur so eingestellt, sich nicht über Gebühr zu quälen und an die „Kotzgrenze“ zu gehen? Dementsprechend ist die Messung auch ausgefallen. Naja... vielleicht klappt es es beim nächsten Mal besser, wenn der Berg ruft.
Langer Lauf 22.3.14
Ach Inga... nee wat war dat schön. So ein entspannter Lauf und so eine schöne Strecke. Und endlich konnte ich mich auch mal richtig unterhalten. Toll!!!
Was man da alles so erfährt und wie laufverrückt meine Laufkollegen doch alle sind. Sehr beeindruckend. Leider muss ich mich schon sehr strecken, um überhaupt alle Laufeinheiten zeitlich hinzubekommen. Die letzten 5 km sind wir dann durch einen Regenguss gelaufen. Das war super. Fand ich zumindest. Jetzt mal sehen wie das Tempotraining am 25.3. wird.
Allen, die am Samstag den Halbmarathon in der Winterlaufserie laufen wünsche ich viel Erfolg.
Ich werde mal den „Airport Run“in Hannover machen.
Montag, 24. März 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe1 Thomas
Dienstag ist Tempotag...
Olympische Leiter? Am Dienstag stand für alle die "olympische Leiter" auf dem Programm. Niemand (noch nicht einmal die alten Hasen) wussten damit was anzufangen. Es sollte wohl auf die Bahn gehen. Auch Google wusste mit dem Begriff leider nicht viel anzufangen. Unser Heinz konnte das Geheimnis aber zügig lüften: 400/800/1000/1500/3000m mit je 400m Trabpause. Das hörte sich nach harter Arbeit an.
Also ab auf die Bahn und die Gruppe 1 (wie gewohnt) in "1a" und "1 normal" aufgeteilt. Sonja jagte Gruppe 1 "normal" ums Stadion und eine etwas kleinere Gruppe hechelte Marcus in ca. 4:00er-Pace hinterher. Anfangs lief das auch alles noch locker von der Hand bzw. vom Fuss, aber mit zunehmender Distanz sollte man versuchen, sein Tempo gleichmäßig zu laufen. (Anmerkung: was sage ich immer - die Spitze lief im Schnitt die 400 in 3:52, die 800 in 3:53, 1000 in 3:56, auf die 1500 in 3:58 und die 3000 in 4:00 ;-). Motivation gab es dabei von Heinz dem brüllenden Löwen, da er parallel eine Maximalpulsmessung mit einer kleinen Truppe machte. Das ist halt das Schöne wenn alle auf der Bahn trainieren. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen.
Mein Fazit zur olympischen Leiter: Eine sehr schöne Einheit, wenn auch 7,5 Runden am Stück sehr eintönig sind. Aber ich habe da am Wochenende von Bekloppten gelesen, die 45km im Kreis laufen. Das sieht dann etwa so aus:

(Anmerkung der Redaktion: erkenne ich da meine Garmin-Connect-Einheit von Samstag...? :-)
Habe das mal kurz durchgerechnet: 45.000m geteilt durch 400m = 112,5 Runden!!! Verglichen damit waren die 7 Runden dann doch nicht wirklich schlimm!
(Anmerkung der Redaktion: die Runden beim Adler Bottrop Ultra-Bahn-Nachtraining waren verdammt kurzweilig durch wechselnde Gesprächspartner und na klar durch die Sonntags-Länger-LäuferINNEN! Ausserdem gab es zumindest zwei verschiedene Runden... Zum Abhärten ist auch mal nachts laufen nicht verkehrt aber oft braucht man so etwas wirklich nicht ;-)
Samstag
It's raining....MAN!
Der Samstag fing ja schon gut an. Mittags musste ich als Pacemaker für eine kurze 5km Runde herhalten...die wir aber KOMPLETT im Regen absolvieren mussten. Danach schnell nach Hause, abgetrocknet und noch eine Halbzeit MSV (mit Traumtor) gucken.
Bei gutem Wetter ging es dann um 15.00 am alternativen Treffpunkt an den langen Lauf. Diesmal ohne Gymnastik....ohhhh. Sonja und Angelika führten als einzige Frauen die Gruppe 1 an, die dieses Mal wieder etwas größer war. Vielleicht wurde aber auch mein Blog gelesen und alle wollten meine Backexperimente testen.
Also ab auf die Strecke und nachdem ich mir einen kurzen Überblick über die Teilnehmer machen wollte (um proaktiv Stoff für den Blog zu sammeln) hechelte unser laufendes FussballWIKI und Gründer von "www.fussballdaten.de"...Dieter an mir vorbei. Was dann die nächsten 10km folgte, war ein verbales Diarrhö an Fußballberichten und Statistiken. Aber alles sehr unterhaltsam, anscheinend auch für Dieter. Irgendwann hat er sich dann aber SELBER eine 10-minütige Redepause gegeben, die er natürlich nicht so ganz einhalten konnte. Das sollte sich noch rächen.
Im letzten Drittel mussten wir dann leider auf Micha verzichten, der nach längerer Laufpause einfach noch nicht fit war. Auch unser Dieter hatte wohl nach gefühlt 100.000 Wörtern keine Luft mehr und musste sich zurückfallen lassen. Angelika hatte sich dann geopfert und die beiden ins Ziel gerettet.
Der Rest lief brav dem Regen entgegen, der uns die letzte Halbe Stunde zum Stadion so richtig versüßte. Aber ich hatte ja Kuchen versprochen! Am Auto angekommen war der Kuchen dann auch in 0,nix (=null Komma nix) von allen nasskalten Läufern verschlungen. Markus R. hatte sich unterwegs auch noch abgeseilt, da er noch auf 30km aufstocken musste. Habe ihm aber ein kleines Kuchenpaket im Wartehäuschen deponiert, ich hoffe er hat es dort noch vorgefunden.
Ich für meinen Teil bin danach direkt in die Sauna und danach ohne Umwege auf die Couch, wo ich irgendwann friedlich eingeschlafen bin.
Übrigens hat die U17 vom MSV am Samstag nur 1:1 gegen den Bonner SC gespielt...Dieter war sich da nicht so ganz sicher.
Olympische Leiter? Am Dienstag stand für alle die "olympische Leiter" auf dem Programm. Niemand (noch nicht einmal die alten Hasen) wussten damit was anzufangen. Es sollte wohl auf die Bahn gehen. Auch Google wusste mit dem Begriff leider nicht viel anzufangen. Unser Heinz konnte das Geheimnis aber zügig lüften: 400/800/1000/1500/3000m mit je 400m Trabpause. Das hörte sich nach harter Arbeit an.
Also ab auf die Bahn und die Gruppe 1 (wie gewohnt) in "1a" und "1 normal" aufgeteilt. Sonja jagte Gruppe 1 "normal" ums Stadion und eine etwas kleinere Gruppe hechelte Marcus in ca. 4:00er-Pace hinterher. Anfangs lief das auch alles noch locker von der Hand bzw. vom Fuss, aber mit zunehmender Distanz sollte man versuchen, sein Tempo gleichmäßig zu laufen. (Anmerkung: was sage ich immer - die Spitze lief im Schnitt die 400 in 3:52, die 800 in 3:53, 1000 in 3:56, auf die 1500 in 3:58 und die 3000 in 4:00 ;-). Motivation gab es dabei von Heinz dem brüllenden Löwen, da er parallel eine Maximalpulsmessung mit einer kleinen Truppe machte. Das ist halt das Schöne wenn alle auf der Bahn trainieren. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen.
Mein Fazit zur olympischen Leiter: Eine sehr schöne Einheit, wenn auch 7,5 Runden am Stück sehr eintönig sind. Aber ich habe da am Wochenende von Bekloppten gelesen, die 45km im Kreis laufen. Das sieht dann etwa so aus:

(Anmerkung der Redaktion: erkenne ich da meine Garmin-Connect-Einheit von Samstag...? :-)
Habe das mal kurz durchgerechnet: 45.000m geteilt durch 400m = 112,5 Runden!!! Verglichen damit waren die 7 Runden dann doch nicht wirklich schlimm!
(Anmerkung der Redaktion: die Runden beim Adler Bottrop Ultra-Bahn-Nachtraining waren verdammt kurzweilig durch wechselnde Gesprächspartner und na klar durch die Sonntags-Länger-LäuferINNEN! Ausserdem gab es zumindest zwei verschiedene Runden... Zum Abhärten ist auch mal nachts laufen nicht verkehrt aber oft braucht man so etwas wirklich nicht ;-)
Samstag
It's raining....MAN!
Der Samstag fing ja schon gut an. Mittags musste ich als Pacemaker für eine kurze 5km Runde herhalten...die wir aber KOMPLETT im Regen absolvieren mussten. Danach schnell nach Hause, abgetrocknet und noch eine Halbzeit MSV (mit Traumtor) gucken.
Bei gutem Wetter ging es dann um 15.00 am alternativen Treffpunkt an den langen Lauf. Diesmal ohne Gymnastik....ohhhh. Sonja und Angelika führten als einzige Frauen die Gruppe 1 an, die dieses Mal wieder etwas größer war. Vielleicht wurde aber auch mein Blog gelesen und alle wollten meine Backexperimente testen.
Also ab auf die Strecke und nachdem ich mir einen kurzen Überblick über die Teilnehmer machen wollte (um proaktiv Stoff für den Blog zu sammeln) hechelte unser laufendes FussballWIKI und Gründer von "www.fussballdaten.de"...Dieter an mir vorbei. Was dann die nächsten 10km folgte, war ein verbales Diarrhö an Fußballberichten und Statistiken. Aber alles sehr unterhaltsam, anscheinend auch für Dieter. Irgendwann hat er sich dann aber SELBER eine 10-minütige Redepause gegeben, die er natürlich nicht so ganz einhalten konnte. Das sollte sich noch rächen.
Im letzten Drittel mussten wir dann leider auf Micha verzichten, der nach längerer Laufpause einfach noch nicht fit war. Auch unser Dieter hatte wohl nach gefühlt 100.000 Wörtern keine Luft mehr und musste sich zurückfallen lassen. Angelika hatte sich dann geopfert und die beiden ins Ziel gerettet.
Der Rest lief brav dem Regen entgegen, der uns die letzte Halbe Stunde zum Stadion so richtig versüßte. Aber ich hatte ja Kuchen versprochen! Am Auto angekommen war der Kuchen dann auch in 0,nix (=null Komma nix) von allen nasskalten Läufern verschlungen. Markus R. hatte sich unterwegs auch noch abgeseilt, da er noch auf 30km aufstocken musste. Habe ihm aber ein kleines Kuchenpaket im Wartehäuschen deponiert, ich hoffe er hat es dort noch vorgefunden.
Ich für meinen Teil bin danach direkt in die Sauna und danach ohne Umwege auf die Couch, wo ich irgendwann friedlich eingeschlafen bin.
Übrigens hat die U17 vom MSV am Samstag nur 1:1 gegen den Bonner SC gespielt...Dieter war sich da nicht so ganz sicher.
Montag, 17. März 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 1 Thomas
Und sie schreiben doch!Da in diesem Marathonkurs 2014 noch recht wenig von Gruppe 1 geschrieben wurde (und Micha krankheitsbedingt im Moment nicht Laufen kann), möchte ich das ändern und hier erstmal ein paar Gerüchte aus der Welt schaffen.
- Die aus Gruppe 1 laufen so schnell, die vergessen eh was alles passiert ist
- Die aus Gruppe 1 sind nur leistungsorientiert und haben keine Zeit fürs Bloggen
- Die aus Gruppe 1 sind überhaupt nicht lustig
- Die aus Gruppe 1 sind überhaupt nicht so schnell
Alle diese Gerüchte sind nur Gerüchte! ;-)
Ich selber bin ja Wiederholungstäter und muss wieder einmal feststellen, dass ich total auf eine gut funktionierende und lustige Truppe angewiesen bin. Vor allem bei den langen Läufen und im „Vollgasbetrieb“. Und genau das finde ich hier! Was da für unterschiedliche Typen und Typinnen mitlaufen ist schon echt toll. Leider wird die Gruppe zwar (wohl erfahrungsgemäß immer) im späteren Verlauf etwas kleiner, aber der Zusammenhalt ist immer oberklasse! Ohne die Betreuer Frank & Frank & Sonja & Marcus und alle anderen hätte ich meinen 1.Marathon letztes Jahr wohl nicht so gut „überlebt“. Auch bei den schnellen Läufen kitzeln die immer persönliche Bestzeiten heraus. Nun aber genug der Werbung für Gruppe 1 und zum eigentlichen Bericht.
11.3.2014: Tempotraining
An diesem Dienstag standen endlich wieder die geliebten Hügelläufe auf dem Programm. 8x Bahndamm! Von vielen gehasst und nur von einigen wenigen Bekloppten geliebt. Ich bin dann wohl bekloppt, denn hier kann man den Puls mal so richtig auf relativ kurzer Distanz auf volle Touren bringen. Beim lockeren Einlaufen wurden noch Heldenstorys von der 2.Winterlaufserie ausgetauscht, bevor dann der Bahndamm immer näher kam.
Anfangs konnte ich der Gruppe noch „relativ“ locker vorne weg entschwinden. Marcus war ja noch etwas angeschlagen von einem Sonntags-Marathon (glaube ich, aber ihr lauft Sonntags ja eh immer laaaaange). Langweilig wurde es aber dennoch nicht. Ab der 4.Runde wurde ich regelmäßig von einer Dampflok (=Axel) überholt. Der Junge hat‘s echt drauf! Am Ende brannten die Beine und alle konnten zufrieden zurück zum Stadion.
15.3.2014: langer Samstagslauf
Am Samstag war unsere Gruppe stark dezimiert am Start. Ein unfitter Frank N. und Sonja führten die kleine Truppe um Angelika, Burkhardt, Axel und mir an. Außerdem gab es noch Zuwachs aus Gruppe 2. Jetzt muss ich leider gestehen, dass mir sein Name leider entfallen ist. Nennen wir ihn „der Neue“. „Der Neue“ stellte auch schon direkt die spannende Frage nach dem Lauftempo. Als er 5:30 als erwartete Zeit nannte, konterte Frank trocken: „Wir werden sicherlich auch mal 1 oder 2 KM in 5:30 laufen“. Als wir am Ende auf unsere Uhren schauten, war natürlich alles in Ordnung…5:31er Tempo. Alles gut!
Unterwegs musste sich Frank leider unfit ausklinken – hoffe, es geht im schon wieder besser!
Ansonsten war das ein sehr schöner 2 Std.-Lauf, bei dem ich nach 2 KM schon merkte, dass ich mich verkehrt angezogen hatte. Es war aber auch ein komisches Wetter! Am Ende mussten wir noch eine große Schleife auf dem Parkplatz drehen, um auf die 2 Std. zu kommen, bevor es dann unter die verdiente Dusche ging.
Nächste Woche bringe ich dann mal etwas Kuchen mit. So langsam geht bei mir nämlich schon die Meckerei los, wenn ich unterwegs Hunger kriege. Entweder habe ich halt Hunger oder mir ist schlecht!
Ach so, Axel wollte demnächst auch mal was zum Laufbericht beitragen.
(Anmerkung: Axel wir warten ;-)
Thomas
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 3 Katja
Dienstag, 11.03.2014, Hügel Training
Heute war ich ja in Gedanken eigentlich schon auf der Couch, doch der Termin beim Arzt mit meiner Tochter ging so schnell .... Also doch Hügel. Die Runde sind wir schon mal gelaufen und ich wollte eigentlich auch jeden Hügel bis oben durchlaufen. Leider ist mir dies nicht gelungen. Nur beim letzten Anstieg, Ziel war am Uhlenhorst, habe ich es geschafft, juhu. Oben macht Heinz immer eine "Pause", aber weiterlaufen! Die Beine waren am Abend ganz schön schlapp und mein Aqua-Kurs am Mittwoch wurde von mir auch nicht besucht. Donnerstag war ich dann mit ein paar Leuten laufen. Gruppe 2 und Gruppe 3, wir waren fünf Läufer und sind 13 km gelaufen, sehr schön, sehr angenehmes Tempo. Gerne wieder, bis Samstag
Samstag, 15.03.2014, 2 Stunden LaufJa, der Samstag, 2 Stunden... waren beim letzten mal schon zum Ende für mich nicht so optimal. Aber egal, gute Vorbereitung ist ja bekanntlich alles. Also gutes Frühstück, gegen 13.00 Uhr Nudeln gegessen und Magnesium Drink getrunken. Am Anfang war mir das Tempo ja fast zu langsam, am Ende zu schnell. Klar mit müden, schweren Beinen sind auch 6.30 zu schnell. Die letzten 3km sind Horror. Wie soll das nur weiter gehen? Am Ende des Laufes kam mir auch noch diese blöde gelbe Brücke entgegen! Aber mit mir an diesem Tag nicht mehr, bin hoch gegangen und runter gelaufen. Danke auch an den sehr netten Schlussläufer, der mich immer begleitet. Markus? Das Beste gab es zum Schluß, Kuchen von Petra und Carina. (Getränke auch). Der Apfelkuchen war super lecker, für den Mamorkuchen hat es bei mir nicht mehr gereicht. DANKE :-) Freue mich schon auf Dienstag, Maximalpuls....Sehen uns
Kleiner Tipp am Rande der Redaktion: bei Krampfneigung während und direkt nach der Belastung (nicht bei nächtlichen Wadenkrämpfen o. ä.) hilft vielfach eher Natrium / Kochsalz, anstelle von Magnesium. D.h. entweder eine Prise Salz ins Wasser geben, Kochsalztabletten in der Apotheke besorgen oder aber ein Natrium haltiges Sportgetränk zu sich nehmen. Selbstverständlich hilft auch eine sehr ausgewogenen Ernährung. Einen guten Überblick zum Thema findet ihr auch hier:
http://www.joggen-online.de/gesundheit/sportverletzungen/muskelkraempfe.html
Heute war ich ja in Gedanken eigentlich schon auf der Couch, doch der Termin beim Arzt mit meiner Tochter ging so schnell .... Also doch Hügel. Die Runde sind wir schon mal gelaufen und ich wollte eigentlich auch jeden Hügel bis oben durchlaufen. Leider ist mir dies nicht gelungen. Nur beim letzten Anstieg, Ziel war am Uhlenhorst, habe ich es geschafft, juhu. Oben macht Heinz immer eine "Pause", aber weiterlaufen! Die Beine waren am Abend ganz schön schlapp und mein Aqua-Kurs am Mittwoch wurde von mir auch nicht besucht. Donnerstag war ich dann mit ein paar Leuten laufen. Gruppe 2 und Gruppe 3, wir waren fünf Läufer und sind 13 km gelaufen, sehr schön, sehr angenehmes Tempo. Gerne wieder, bis Samstag
Samstag, 15.03.2014, 2 Stunden LaufJa, der Samstag, 2 Stunden... waren beim letzten mal schon zum Ende für mich nicht so optimal. Aber egal, gute Vorbereitung ist ja bekanntlich alles. Also gutes Frühstück, gegen 13.00 Uhr Nudeln gegessen und Magnesium Drink getrunken. Am Anfang war mir das Tempo ja fast zu langsam, am Ende zu schnell. Klar mit müden, schweren Beinen sind auch 6.30 zu schnell. Die letzten 3km sind Horror. Wie soll das nur weiter gehen? Am Ende des Laufes kam mir auch noch diese blöde gelbe Brücke entgegen! Aber mit mir an diesem Tag nicht mehr, bin hoch gegangen und runter gelaufen. Danke auch an den sehr netten Schlussläufer, der mich immer begleitet. Markus? Das Beste gab es zum Schluß, Kuchen von Petra und Carina. (Getränke auch). Der Apfelkuchen war super lecker, für den Mamorkuchen hat es bei mir nicht mehr gereicht. DANKE :-) Freue mich schon auf Dienstag, Maximalpuls....Sehen uns
Kleiner Tipp am Rande der Redaktion: bei Krampfneigung während und direkt nach der Belastung (nicht bei nächtlichen Wadenkrämpfen o. ä.) hilft vielfach eher Natrium / Kochsalz, anstelle von Magnesium. D.h. entweder eine Prise Salz ins Wasser geben, Kochsalztabletten in der Apotheke besorgen oder aber ein Natrium haltiges Sportgetränk zu sich nehmen. Selbstverständlich hilft auch eine sehr ausgewogenen Ernährung. Einen guten Überblick zum Thema findet ihr auch hier:
http://www.joggen-online.de/gesundheit/sportverletzungen/muskelkraempfe.html
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