Freitag, 17. April 2015

Gruppe 3 Katja - 28.03 bis 14.04... WLS HM der große Tag, neue Rekorde und Traningsspaß pur!


Heute, am 28. März 2015, ist mein großer Tag!
Mein Ziel den ersten Halbmarathon zu laufen ist greifbar nah, und muß jetzt nur noch umgesetzt werden. Am letzten Samstag ist die Generalprobe gut gelaufen (23km), also sollte ich es ins Ziel schaffen! Leider ist die Wetterprognose nicht so dolle, aber egal, heute wird gelaufen.
Und da ich mit dem Auto wegen der Straßensperrung nicht fahren kann, hier geht so eine Winterlaufserie lang ;-), mache ich mich, warm angezogen, in einem ruhigen Tempo auf den Weg zum Start (nachdem ich noch schnell meinen Chip geholt habe, den ich fast vergessen hätte). Die Zeit reicht trotzdem, um aufgewärmt in der Turnhalle bei der Startnummernausgabe anzukommen und meine wämende Kleidung abzulegen. Naja, das hab ich schon immer gemacht. Erstmal 3km einlaufen, bevor es auf eine Distanz von 21,1km geht *lach*.
Im Startbereich lass ich meine Augen schweifen, um Mitstreiter zu entdecken. Daaaaa, Thomas entdeckt. Viel Zeit bleibt nicht mehr bis zum Start. Mein heutiger Plan, immerhin habe ich einen im Gegensatz zu den 15km, einen 6er Schnitt zu laufen. Sollte eigentlich zu schaffen sein, mit dem Training und mit der Zeit vom 15km Lauf im Kopf.
Thomas und ich machen uns dann zusammen auf den Weg. Da ihm Trainingseinheiten fehlen, aüßert er die Vermutung den 6er Schnitt nicht halten zu können. Noch während des ersten Kilometers treffen wir auf Ralf, das kann jetzt nur noch klappen! Die 15km sind wir mal so richtig gut gelaufen. So, und jetzt sind es nur noch 20km ;-)
Die Masurenallee laufen wir zusammen in unserer Dreier Gruppe entlang. Bei Ralf läuft es gut und er kann schneller laufen. Da wir uns ja noch so ziemlich am Anfang befinden, lasse ich in ziehen und bleibe in meinem Tempo. Uuups, 5.50. Jo, läuft. Dann versuche ich es mal in diesem Tempo.
So laufen Thomas und ich weiter. Als es dann in den Wald rein geht und der Weg schmaler wird, wird es schwieriger zusammen zu bleiben. Bei der Umrundung des Hügels verliere ich Thomas. O.k., dann wird heute allein gelaufen. Wenn auch nicht so ganz, bei dem großen Starterfeld. Und es waren gerade mal knapp 7km hinter uns.
Es nieselt so vor sich hin und es läuft ganz gut. Am Holzstapel, ohne Heinz, vorbei. Na vielleicht steht er bei dieser Distanz woanders, der Motivator.
Der Haubachsee ist umrundet und es geht wieder auf die Masurenallee. Bei ca 11km läuft ein Herr neben mir und spricht mich an, wie locker ich laufen würde und das es ganz entspannt aussehen würde *grins* Er selber würde schon die ganze Zeit pusten. Ich bedanke mich ganz höflich und hoffe insgeheim, dass es nach den nächsten 10km auch noch so aussehen wird. Also dann mal die zweite Hälfte in Angriff nehmen und gespannt sein auf die Streckenführung. Viele haben im Vorfeld davon gesprochen und gestöhnt, da man mehrfach knapp am Ziel vorbei muß.
So wird dann auch die Regattabahn umrundet und am Ende vom Prallelkanal geht es in den Wald Richtung Kalkweg. So schlängelt sich unser Weg dann in diesem Waldstück hin und her. Die neuen Schuhe bekommen hier den Rest im Schlamm und werden so richtig eingeweiht (natürlich hab ich sie vorher eingelaufen :-) sie laufen sich toll und haben die Motivation erfüllt.
Und jetzt sind es tatsächlich nur noch 2km. Unfassbar. Ich fühle mich wirklich noch gut und die Beinchen tun auch noch nicht weh. Tschaka!!! Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung und das sollte ich auch noch schaffen! Ein bißchen freue ich mich schon :-)
Dann ist auch bald das Leichtathletikstadion zu hören und kurz darauf zu sehen. Jetzt noch die Ehrenrunde auf der Tartanbahn! Und dann ist es endlich soweit. Ich beende meinen ersten Halbmarathon glücklich und beeindruckt. Ich fühle mich immer noch gut und habe den Spaß nicht verloren. Üüüüüüüüberglücklich!!!!
Im Zielbereich treffe ich dann einige Mitstreiter und wir beglückwünschen uns gegenseitig. Da wir alle bis auf die Haut durchnässt sind und schnell kalt werden, bleibt es nur bei kurzen Gesprächen.
Und jetzt kommt der Knaller, mein Blick auf die Uhr und ich sehe meine Zeit von 2:02:50 :-D Hey, nicht das ich meinen ersten Halbmarathon beendet habe, ich bin im Durchschnitt tatsächlich 5.50min gelaufen. Boah
Das was noch vor einem Jahr unmachbar schien, allein von der Distanz, lauf ich dann mal eben in einer Durchnschnittlichen Pace von unter 6min.
Man erinnert sich dabei an den ersten gemeinssamen Lauf am ersten Tag unseres Kurses. Wir laufen alle im 6er Schnitt 10km. Ja ne, is klar. Voll die dicken Backen und kämpfen war angesagt.
Und jetzt nach 3 Monaten Marathonkurs eine für mich so tolle Zeit beim ersten Halbmarathon! Ich bin einfach stolz auf mich!


Das Tempotraining am 31. März muß leider wegen "Niklas" abgesagt werden. Gut, dann machen wir heute keinen Sport. Toi toi toi, die erste Zwangspause. Bisher hatten wir mit dem Wetter wirklich Glück und konnten immer trainieren.
Dann sehen wir uns alle am Samstag, um noch einmal die 2Std. 30min in Angriff zu nehmen! Wer bring eigentlich Kuchen mit? ;-)


Samstag, 11. April 2015 und heute werden wieder neue Rekorde aufgestellt ;-) und ein neuer Trinkgurt getestet :-)
Wetterradar sagt Regen voraus, bei aber angenehmen Temperaturen, also mal ein dünnes Jäckchen übergezogen. Anfangs dann etwas geflucht, aber später dann doch dankbar gewesen. Heute Selbeckrunde mit Großenbaum - aha.
Da direkt am Anfang unserer Runde die Frage nach einem Gesprächsthema auf kam und das schönste Thema "Essen" ist, mußte ich erstmal hektisch fragen, ob jemand auch Kuchen mitgebracht hat :-) und zum Glück - der Heinz. O.k. so kann es dann auch weiter gehen. Das was am vergangenen Samstag nicht dabei war, aber dafür heute wieder auf dem Programm stand, der Rottweg! Haben wir gemeistert. Tja, und die Sonne lacht.
Nach  10 km eine große Pippipause, dachte ich zumindest, da alle stehen geblieben sind. Aber an der Gärtnerei, an der wir jetzt schon des öfteren vorbei gekommen sind, gab es eine extra für uns organiesierte Erfrischung voll nett und richtig schön gemacht für den LC Duisburg. Da bin ich doch mal gespannt, was es bei Kilometer 20 gibt ;-)
Die Strecke ist wieder schön und geht schön gerade aus :-) so konnten wir uns auch nicht verlaufen!
Leider gibt es bei einigen wieder Probleme und müssen von der Gruppe abreißen lassen, kommen aber alle wohlbehalten im Ziel an.
Auch bei mir läuft es heute nicht gans so gut und die Aussicht auf den Kuchen lassen mich durchhalten. Die Ansage vom Heinz jetzt immer etwas Geld und das Handy dabei zu haben, ist wirklich gut gewesen. Jetzt geht es immer mehr in den Bereich, wo Grenzen aufgezeigt werden. Man weiß ja noch nicht, wie der Körper so mitmacht. Naja, so`n bißchen weiß ich woran es heute gelegen hat und ich freue mich auf den nächsten langen Lauf!
Wohlbehalten an der UnTH angekommen, haben wir Jedenfalls dann alle zusammen das Blech Kuchen verputzt und es war wieder legger. Habe mich opfern müssen das letzte Stück zu nehmen :-)


Yippie, es ist Dienstag der 14. April und Tempotraining ;-) warum freut man sich eigentlich nicht so doll? Heute jedenfalls, weil es sich schon viel zu warm anfühlt.
Heute wird es die "Ganghofer" 4x mal geben und alle die dies kennen stöhnen schon. Ohje, mal sehen was uns da erwartet.
Es geht in den Bissingheimer Wald rein und nach ca 3 km stehen wir davor. So, und da soll es jetzt vier mal hoch gehen. Heute sage ich da mal, runter ist doch schöner :-)
Es ist ein schöner Waldweg und es geht schön im Gänsemarsch schnaufend hoch. Ich finde ein knackiger kurzer Anstieg - der gut zu meistern ist. Es macht Spaß, ein kleiner Trail. Zum Glück weiß man bei den nächsten drei Durchgängen wie weit es geht und läßt einen den Anstieg noch besser meistern. Nee, ich muß wirklich sagen, et war schön!
Nach der letzten Runde wird eine Verlängerung für "Streber" angeboten, aber alle mußten pünktlich zu Hause sein ;-)
So geht es dann also in einem gemütlichen Tempo wieder zurück. Zum Auslaufen wurde dann die etwas weitere Distanz gewählt aber alle sind gut ins Ziel gekommen.

Donnerstag, 16. April 2015

Hurra, Gruppe 1 (hier Michael) lebt noch...


Dienstag, 31.März
Wegen Sturm bzw. Sturmwarnung ist das Training aus Sicherheitsgründen abgesagt und somit musste jeder selber entscheiden, ob / wann und wie er die Einheit macht. Ich habe die Trainingseinheit heute auf der HOAG-Trasse zwischen OB-Holten und DU-Walsumhafen erledigt. Der Wind („Sturm“) war zu diesem Zeitpunkt OK und es gab nur ab und an ein paar Regentropfen. Nach dem Halbmarathon vom Samstag waren die Beine noch etwas schwer, aber es hätte schlimmer kommen können und somit war ich mit der Einheit zu Frieden.

Samstag, 04.April
Heute liegen 2h30min an. Es gibt eine Mixtur aus aus: Drei Städte-Tour – dem Ruhrtalradweg und dem Auberg nach 1h40min und nach 2h noch dem Rottweg mit ihren Anstiegen zur Krönung. Wie immer eine schöne Streckenauswahl. Und zum Abschluss kommt als Belohnung ein Kuchenblech  mit einer leckeren Kreation von Käsekuchen mit Mandarinen und Kokos oben drauf. Es war sehr lecker. J
(Anmerkung der Redaktion Danke Iris ;-)

Dienstag, 07.April
Heute gibt es „Bergziegentraining“ (Zitat von Björn). Oder aber die neue Leidenschaft von Marcus und Sonja: „Trail-Training“. Ausnahmsweise geht es ohne Gymnastik zum Ganghoferweg. Hier gibt es einen schnellen Steigungslauf mit eine Länge von ca. 750m und ca.500m leicht Bergab in Trailmanier. Anschließend über eine asphaltierten Weg zum (ca. 450m) im langsamen Tempo weiter runter zum Ausgangspunkt. Dies alles 5mal mit kleinen Pausen.
Zu dieser Einheit gab es verschiedene Meinungen: von Krank über anstrengend bis zur Supereinheit. Aber am Ende waren wie immer alle froh diese Einheit gemacht zu haben.

Samstag, 11.April
Wieder mal Samstag und es gibt einen langen Sauerstofflauf und in Gruppe 1 gibt es heute keinen Kuchen, sondern einen große Portion Waffeln. Hier die Vorbereitung:








 Vor der Belohnung gibt erst einmal einen fantastischen Lauf. Die Friedhofsrunde Rückwärts. Das heißt wir laufen die Berg- und Talläufe von der anderen Seite, was aber auch nicht weniger anstrengend ist. Obwohl die Strecken immer länger werden, gehen die Themen zum Quatschen nicht aus und die Zeit vergeht wie im Flug. Nach gut 2h40min am UnTH wieder angekommen, gibt es jetzt die Belohnung „Waffeln“ in verschiedenen Variationen: Natur, mit Rosinen und als Schokowaffeln.
Eigentlich wollten Sonja und Marcus noch ein paar Kilometer dran hängen, sie hatten wohl Angst keine Waffel abzubekommen und sind sofort mitgekommen. Alle waren zufrieden und der Arbeitsaufwand meiner meiner Frau hatte sich gelohnt. Gruppe 2 ließ sich den Gaumenschmaus auch nicht entgehen und haben fleißig geholfen.


 
Dienstag, 14.April
Heute geht es in den Steinbruch. Bin wie immer gespannt, was da auf uns zukommt. Nach ca. 4km angekommen wird die 1. Runde „relativ“ langsam in der Gruppe gelaufen, bevor jeder sein individuelles Tempo läuft. 10 Runden sind insgesamt angesagt, aber es werden nur neun.
Die Runde ist kurz und knackig (ca.500m). Wie in der Vorwoche werden es Trailsprints in Form einer kleinen 8. Sie enthalten alles was man so beim Traillauf erwarten kann: Harter- und Weicher Boden; Wurzeln; Löcher; knackige An- und Abstige.
Leider bin ich in der 3. Runde umgeknickt und musste die Runde abbrechen. Somit bin ich auf den kürzesten Weg zum Start-/Zielpunkt zurück. Hier habe ich mich etwas länger erholen können. Anschließend habe ich eine „langsame“ Runde gedreht, bevor es im alten Tempo wieder weiter geht. Leider hat es ein oder zwei Runden später, den Bernd erwischt. Er ist gestürzt. Mit leichten Blessuren, die zu sehen waren, ging es für ihn mit Begleitung von Angelika zurück zum UnTH. Hoffentlich ist es nicht so wild, so das er am Samstag wieder dabei ist.
(Anmerkung Bernd geht es laut Angelika ganz gut, sehr schön, Glück gehabt!)





Sonntag, 12. April 2015

Gruppe 2, Rebecca geht / läuf fremd...

Samstag, 04.04.15:
Aufgrund des Sturmes ist das Tempotraining letzten Dienstag ja (leider) ausgefallen. Durch eine Einheit weniger diese Woche fühle ich mich erfrischt und startklar für den langen Samstagslauf, heute wieder für 2:30h angesetzt. Da ich mir immer noch nicht so ganz sicher bin wie meine Beine sich verhalten laufe ich mal mit Gruppe 3 mit. Marc versichert mir dass sie sich immer über neue Bekanntschaften freuen. Heinz und Britta flankieren die Gruppe mit ihren Fahrrädern. Es geht los zur Runde Flughafen kurz „Armutsviertel“, wie Heinz betont. Der Lauf fällt mir relativ leicht und bleibt auch durch Heinz erquickliche Geschichten, bei denen ich teilweise rote Ohren kriege, sehr kurzweilig. Zusätzlich scheint auch noch die Sonne und wir kommen an Wiesen und Feldern vorbei, so ähnlich wie wir die Runde vor 2 Wochen auch schon mit Gruppe 2 gelaufen sind. Nach 2h sind meine Akkus langsam leer und ich merke dass ich mir eine Blase laufe. Jetzt will ich eigentlich nur noch ankommen. Am Ende belohnt mich der Osterhase mit Schokolade. Ich bin erschöpft aber zufrieden.

Dienstag, 07.04.15:
Heute ist Tempotraining: „Hügel mit Aussicht“ zusammen mit Gruppe 3. Nach einer knackigen Gymnastik am Wendehammer trotten wir los Richtung Sechs-Seen-Platte und Aussichtshügel. Frank führt die Gruppe an und leitet uns die erste Steigung hinauf. Am Schluss kommt noch ein kleinerer aber steiler Hügel UND DANN laufen wir auch noch den Turm hoch (wie viele Treppen?). Aline und ich nehmen uns vor sie bei der nächsten Gelegenheit mal durchzuzählen. Oben gibt es eine Runde schöne Aussicht und dann geht’s auch schon wieder runter. Nach vier Durchläufen, die Kirchenglocke läutet sieben Uhr, ist die Einheit beendet und es geht zurück zum Unth. Kurz vor Schluss wird die Gruppe nochmal schneller, „der Frank zieht an“, bemerke ich. Wir versuchen dranzubleiben, puh, das ist aber schwierig nach so einer Einheit. „4:35 min/km waren das!“, sagt Dagmar. Na dann… Hui! Sind wir flott!

Samstag, 11.04.15:
Heute laufe ich nochmal bei Gruppe 3 mit, da ich mich nicht so fit fühle (tiefe Gläser, lange Nächte und so). Außerdem ist meine Cousine Carolin aus dem Urlaub zurück und es ist auch schön mal wieder wie in guten alten Zeiten mit ihr eine Strecke zu bewältigen. Ich bin auch nicht die einzige die aus Gruppe 2 „fremdgeht“. Es geht los zu der Runde Selbeck lang mit Großenbaum. Nach der ersten Etappe mit Rottweg, der mich mehr anstrengt als je zuvor, geht es weiter Richtung Mülheim mit Wiesen und Wald. Wieder einmal freue ich mich über eine abwechslungsreiche Strecke mit schönen Wohnsiedlungen. Nach 10 km stoppen wir plötzlich als wir aus dem Wald hinauskommen und auf einige Häuser treffen. Da steht eine Dame mit einem kleinen Tischchen an dem ein LC Duisburg Zettel klebt und verteilt Banane, Orange und Wasser. Nein wie freundlich, alle freuen sich über diese unerwartete Erfrischung und Nettigkeit. Und danke nochmal an Heinz dass du das so gut organisiert hast! Nach den üblichen 2 Stunden merke ich wieder meine schwindende Kraft, heute aber wenigstens ohne Blasen, da habe ich vorgesorgt. Und meine Kraft- und Dehnübungen für Bein- und Rumpfmuskulatur scheinen auch ihre Wirkungen zu zeigen, denn ich bekomme keine Probleme. Als wir Richtung Sechs-Seen-Platte kommen geht es auch wieder etwas aufwärts mit mir, denn jetzt weiß ich dass es nicht mehr allzu lange ist. Nach 2:39h und 24,3 km kommen wir am Unth an. Heinz hat Kuchen gebacken und Marc verteilt Getränke. Von Dieter gibt es statt Kuchen eine Runners World, auch echt super. Vielen Dank an Gruppe 3, dass ihr mich so schön mitgenommen habt, bei euch hat es mir auch gut gefallen!

Dienstag, 31. März 2015

Gruppe 2, Rebecca - auch hier purzelt die Bestzeit

Samstag, 28.03.15
Dritter Teil der Winterlaufserie und ich kann wieder dabei sein! Die letzte Woche habe ich aber gezittert ob es klappen könnte, da ich doch Probleme mit meiner rechten Hüfte und dem rechten Knie hatte. Da musste ich auch das Tempotraining ausfallen lassen. Nach einiger Internetrecherche habe ich dann die Eigendiagnose gestellt: Tractus ileotibialis-Syndrom, auch bekannt als das „Läuferknie“. Was kann man dagegen tun? Laufpause! Aber das geht ja mal gar nicht! Was noch? Streching und Muskeltraining, das hört sich ja schon besser an. Dann habe ich also wie wild diese Woche gedehnt und am Mittwoch einen Testlauf gewagt: keine Schmerzen. Also der Halbmarathon wird gelaufen, wenn auch mit anderer Zielsetzung als ich zunächst gedacht hatte.
Am Wettkampftag bin ich natürlich total aufgeregt ob auch alles gut geht und ich durchlaufen kann. Ich starte zusammen mit Tim, er hat sich eine ähnliche Zeit vorgestellt und nimmt mich mit. Nach 8 km merke ich dass ich mir auch etwas mehr zumuten kann und wir trennen uns am ersten Versorgungsstand. Trotz des miesen Fieselregens mit Windboen die mir das Wasser bis auf die Haut treiben bin ich ganz euphorisch und lege immer nochmal eine Schüppe drauf. Am Ende komme ich mit 01:54:08h ins Ziel, 18 Minuten schneller als beim letzten Mal! Ich bin mit mir zufrieden, merke zwar wieder meine Muskeln, aber es ist okay. Trotzdem denke ich mir dass ich die nächsten langen Läufe doch etwas ruhiger angehen sollte, vielleicht mal mit Gruppe 3? Und dann auch mal meiner Cousine Carolin Gesellschaft leisten, das wäre doch auch schön…

Gruppe 2, Dagmar über Venloop, WLS, Tempotrainig und neue Bestzeiten!


Sa. 21.03.15
2:30h stehen heute an, aber da ich morgen beim Venloop starte und die vielen Langdistanzen noch nicht so gewohnt bin, lasse ich das lieber.


So. 22.03.15
Der Venloop ist einfach grandios, eine Mega-Laufparty. Bei der Taschenabgabe treffe ich Inga, Thomas, Michael und Ralf und wir reihen uns ins Starterfeld ein. Petra, Susanne, Iris, Susa, Dirk... immer mehr LC'ler tauchen auf und ich freue mich. Eigentlich wollte ich den Venloop als langen Lauf nehmen und dann eine Woche später bei der WLS Gas geben, aber die fantastische Atmosphäre reißt mich mit und ich renne, hervorragend durchgelotst von Ralf, superglücklich mit neuer PB ins Ziel.
Ich weiß, das wiederholt sich, aber es ist so bei uns „Marathonanfängern“: das ist das Tempotraining! Das sind die langen Läufe! Und das sind die tollen LC'ler, die uns immer anfeuern, motivieren und bestärken! Vielen lieben Dank dafür. Ihr seid wirklich klasse!

Di. 24.03.15
Zum Glück fällt der heutige Tempodauerlauf nicht ganz so hart aus, wie erwartet. Erst zum Schluss wird es so richtig schnell und steil, und nach Elkes Zuruf „Los komm, du schaffst das!“ schließe ich tatsächlich zur Gruppe auf und renne mit.

Sa. 28.03.15 WLS die 3.
Ja... was mache ich denn? Versuchen, wie Willi und seine Freunde, die Venloop-PB noch zu unterbieten? Gucken was geht? Oder lieber halblang machen und dem Körper Regenerationszeit gönnen? Keine Ahnung...
Elke, Iris, Michael und Ralf hören sich meine Überlegungen an und empfehlen mir mein eigentliches Ziel = 7.6.15 im Auge zu behalten und vorher nicht noch durch Wettkämpfe eine Überbelastung/ Verletzung zu riskieren. Ja, stimmt schon, so mach ich's, ich hör auf mein Beraterteam. Also knapp unter 2 Stunden, so ein bisschen Wettkampf darf ja schon. Zum Glück treffe ich Ulrike vor dem Start. Sie würde heute gerne zum ersten Mal unter 2 Stunden laufen. Ich biete mich als Hase an und wir gehen zum Start. Das Wetter ist echt unterirdisch! Nass, kalt, windig, matschig, also ideales Rennwetter, da man nicht überhitzen kann. Wir kommen gut weg, laufen an Kuhglockengeläut vorbei, sind schon im Wald. Heinz hören wir gar nicht, nanu? Ok, bei dem Sauwetter würde ich mich auch nicht auf einen Holzstapel hocken. Die ersten 10 sind locker geschafft. Die zweiten 10 ziehen sich schon mehr dahin. Der Regen zeigt jetzt auch, dass er noch ein bisschen mehr drauf hat. Ulrike läuft und kämpft ganz fantastisch. Am Stadioneingang jubeln uns Inga und Katrin zu, das gibt noch mal 'nen Schub! Wir nehmen die Innenbahn, Ulrike legt noch mal einen Zahn zu und wir kommen glücklich, erleichtert und zufrieden mit 1:59:14 ins Ziel. Ulrike hat ihre Bestzeit um 13 Minuten verbessert! Wir freuen uns total! Petra und Elke erwarten uns im Ziel und basteln uns in die hauchdünnen Regencapes. Susanne, Aline... immer mehr „unserer“ Leute finden sich ein und freuen sich zusammen. Was für ein herrlicher Tag!

Di. 31.03.15
„Niklas“ stürmt durch NRW und das Tempotraining fällt aus. Schade, ich habe mich darauf gefreut... obwohl... 3x3 Wolfsee, Aussicht mit Hügel... wenn ich danach frage stöhnen die „alten Hasen“ immer „das willst du nicht wissen“. Gut, dann laufe ich jetzt nicht, sondern schreibe darüber :-)
Und am Samstag dann 2:30h, 25km. Das hat was! Bin gespannt wo es hin geht...

Sonntag, 29. März 2015

Gruppe 1 (Michael) schreibt mal wieder – Vorbereitung für seinen ersten Marathon!

Di, 03.MärzNach dem 15km-Lauf der WLS DU gibt es heute eine „entspannte“ Hügelrunde. Nur zwei Hügelanstiege, da bei den meisten noch der der Lauf vom Samstag in den Knochen steckt. Auf dem
Rückweg wurden aber noch zwei kleine freiwillige Tempoeinheiten eingebaut.

Sa, 07.März
Angesagt sind heute 2h Sauerstofflauf. Bei besten Wetter mit Sonne und ca. 16°C ging es auf die Drei Städte-Tour (DU-MH-OB-DU) mit Berg (Kaiserberg). Der Berg hat nach ca. 1h 20min wieder
einiges verlangt. Ein Teilabschnitt ging entlang der Ruhr und die alten Hasen, die an der TorTour de Ruhr teilgenommen haben, erzählten von Ihren Erlebnissen.

Di, 10.März
Und wieder mal Tempotraining. Es geht zum Bahndamm – Hügellauf. Die schnellsten von uns sind die 350-400m Anstieg unter 4min/km und die Bestzeit lag bei 3:06min/km, wobei die Gruppe sehr eng zusammen lag und die letzte nicht viel langsamer waren.

Sa, 14.März
Nachdem es letzte Woche so schön warm und sonnig war, ist es wieder sehr kühl, 4°C. Und dann die Überraschung von Heinz: 2h 15min liegen an und nicht 2h wie im Plan, hier hat wohl der Fehlerteufel zugeschlagen. Und schon geht es los auf die Friedhofsrunde Light mit der Gruppe. Der Name ist Hausgemacht musste ich feststellen, wie es über den ersten von drei Friedhöfen geht. Eine super Strecke mit Berg- und Talabschnitten. Es es ist eine schöne Strecke mit einer schönen Umgebung.

Di, 17.März
Tempotraining - Olympische Leiter im LA-Stadion. Und zum Schluss, die Krönung: 100m Sprint



















Sa, 21.März

Und langsam geht es ans eingemachte. Heute liegen 2h 30min an, für mich was ganz neues. So lange war ich noch nie unterwegs. Am Ende standen 28km auf der Uhr, wobei ich die letzten 10min
kämpfen musste. Nach der Einheit war wieder alles gut. Darauf kann man weiter Aufbauen.

Di, 24.März
Und wieder mal Bahnwahn - Tempotraining. Leider bin ich heute zu spät beim Training und muss die Einheit, nach Anweisung vom Marcus, alleine durchführen. 2km Ein-/Auslaufen und auf der
Bahn 6 x 1000m Tempolauf mit je 400m Trabpausen. Leider habe ich alleine kein Tempogefühl und laufe die ersten 3 Runde zwar im halbwegs gleichmäßigen Tempo, aber dann kommen Schwankungen, die nicht erfreulich sind.

Sa, 28.März
Heute ist der letzte Teil der Winterlaufserie in Duisburg. Und es geht auf die Halbmarathonstrecke bei Nass-Kalten-Wetter. Leider Fallen meine „Tempopartner“ aus und ich weiß noch nicht wie ich es verhindern kann, das ich nicht zu schnell auf die Strecke geh. Da Treff ich Annette vom Tempotraining, die auch immer flott dabei ist. Da wir eine gleich Zeitfrequenz laufen wollen, gehen wir zusammen auf die Strecke und es klappt sehr gut. Besten DANK. Da ich mich sehr gut fühle, versuche ich nach Kilometer 16, das Tempo, nach Absprache mit Annette, alleine zu erhöhen. Was sich leider als zu früh herausstellt und ich nach ca. 2-3km, das Tempo wieder auf das alte reduzieren muss. Die Reduzierung diente dazu, damit ich nicht ganz einbreche und ich das Ziel in der gewünschten maximal Zeit erreiche. Was klappt und meine erste PB lautet offiziell:
Gesamtplatz: 134
M40-Platz: 27
Brutto-Zeit: 01:31.53
Netto-Zeit: 01:31:26
Und die Gesamtwertung ergab folgendes Ergebnis:
Gesamtplatz: 93
M40-Platz: 17
Brutto-Zeit: 03:17.26
Netto-Zeit: 03:16:12
Und jetzt fängt die Wettkampf freie Zeit bis zum Marathon an.

LC Marathonkurs Gruppe 3 - Katja: die Läufe werden länger ergo die Gespräche Essens-intensiver ;-)

Zuerst möchte ich allen die derzeit krankheitsbedingt aussetzen müssen gute Besserung wünschen!
Auch wenn es schwer fällt, erstmal richtig auskurieren. Nehmt euch die Zeit die es braucht, denn unsere Gesundheit ist das Wertvollste was wir besitzen!


Wir haben Samstag den 21. März 2015 und heute ist es soweit, ich werde das erste mal die Halbmarathondistanz laufen. Es gibt also eine Medaille ;-)
Da ich Muffins versprochen habe, werden diese natürlich frisch gebacken und noch warm im Auto mitgenommen. Aber zuerst der Fleiß, dann erst der Preis. Heute ist der gesamte Kurs sehr übersichtlich, da viele morgen in Venlo starten und es nicht übertreiben wollen. Gut das wir uns heute Wasserdicht angezogen haben, da die Vorhersage nicht so gut war. Und jetzt strahlt die Sonne wie doll und es ist viel zu warm. Tja, da muß man jetzt durch und lieben nicht beim Petrus beschweren.
Angesagt sind heute also 2 Stunden 30 Minuten und es geht in Richtung Selbeck.
Ich fange schon direkt an vom Essen zu reden, da ich Angst habe nicht alle Muffins los zu werden. Vielleicht klappt es ja den Appetitt anzuregen, je mehr ich von meinen Muffins erzähle. Zumindest habe ich dadurch erreicht das man heute besonders auf mich aufpassen würde, damit ich nicht verloren gehe. Eine andere Variante war noch meinen Autoschlüssel abzugeben, damit "Mann" auf jeden Fall an die Muffins kommt. So haben wir mit diesem Thema schon die ersten Meter gemacht und der Rottweg wird in einer Leichtigkeit von der ganzen Gruppe gemeistert.
Wetter hält sich gut, kleinere Schauer machen uns nichts aus! Es läuft sich wunderbar so dahin und mit "Quer Beet Gesprächen" vergeht die Zeit und es werden immer mehr Kilometer. Die Sonne lacht und wir genießen die Strecke. Unsere lieben Betreuer achten darauf das getrunken wird und halten die Gruppe immer wieder zusammen. So kommen wir dann auf für mich neuen Pfaden in Selbeck an und drehen dort eine kleine Schleife, um wieder in den Wald zu laufen. Die Strecke ist wieder sehr schön und läuft sich gut. Es werden immer mehr Kilometer und ich fühle mich immer noch gut.
Dann weiß ich auch endlich wieder wo wir sind und das wir und quasi auf dem Rückweg befinden. Ist also nicht mehr weit :-). Masurenallee angekommen und Richtung Regattabahn. Hey, warum denn rechts und nicht links. Ein kurzer Blick auf die Uhr sagt das wir da noch ein wenig Zeit haben und noch nicht auf direktem Weg zur UnTH laufen können. Nja, zumindest kann man das Ziel schon fast sehen. Wir ziehen dannn unsere Runde weiter. Immer der Blick gen Himmel, da es da oben langsam schwarz wird. Na hoffentlich werden wir nicht noch nass. Schneller laufen gibbet nicht!
So Glück gehabt. Angekommen und die dicken Wolken sind noch nicht über uns. Juhu, sogar zwei Medaillen :-). Natürlich möchten wir Gymnastik machen und dannn schnell zum Auto die Muffins holen.
Marc hat Getränke mitgebracht und an seinem Auto genießen wir noch die Muffins. Dafür das es neue Rezepte waren, sind sie recht gut geworden und ich glaube es schmeckt allen. Esbleibt dann doch einiges übrig, auch wennn noch Helfer aus den anderen Gruppen zu uns kommen. Na da hab ich was für meine Kollegen am Montag und die freuen sich über solche Mitbringsel. Damit wir nicht noch nass werden oder uns erkälten, brechen wir die Zelte ab. Es war wieder schön und ich bin stolz auf die heute gelaufenen 23 Kilometer.

Dienstag 24. März 2015 und intensiver Tempodauerlauf
Da schauen wir doch mal was uns heute so erwartet. Es sind wieder viele am Start. Es wird begeistert vom Venloop gesprochen und alle die daran teilgenommen haben, warten auf den Anmeldestart für das nächste Jahr. Bei so viel Begeisterung steht bei mir auch schon die Überlegung, im nächsten Jahr dort mitzumachen. Ein Vorschlag von Henry war, dass wir alle im nächsten Jahr dort starten sollten. Termin ist auf jeden Fall schon mal vorgemerkt.
So, jetzt aber zum Training ;-) Spaß also beiseite ... oder ... och nöch. Mit Spaß macht es viel mehr Spaß. Mit einem Ohr aufgeschnappt, Sommerrunde vom LC Lauftreff. Kenne ich :-) wird gut!
O.K. dabei vergessen das heute Tempotraining ist! Hui ... also schneller unterwegs als mit dem Lauftreff. Geht aber ganz gut und es läuft.
So hier geht es dann bitte jetzt rechts weiter! Ups, wohl nicht. Lieber einen kleinen Hügel hoch laufen, ist ja Tempotraining! Jawoll wird erledigt und das ganze auch recht gut. Trotz Abweichung von der mir bekannten Sommerrunde, kenne ich den Hügel und das wir am Uhlenhorst sind. Jetzt überqueren wir die Straße und laufen weiter in den Wald rein. Kenne ich noch nicht ;-) aber schön abwärtz. Oh, ist das schön. Ein einzelner Läufer kommt uns entgegen, falsche Richtung ;-)
Es geht auf und ab und wir kommen wieder auf die Strecke von der Sommerrunde. Ach, hier sind wir.
Jetzt geht es wieder Richtung Regattabahn und ich winke meinem Wohnhaus schon mal zu. Kurze Überlegung abzukürzen, aber man meinte ich könnte mein Auto nicht allein an der UnTH lassen. O.k. also weiter. Dann mal weiter links auf der Masurenallee entlang. An der Wedauer Straße angekommen eine scharfe rechts Kurve und zurück an der Regattastrecke. Marc will uns schon mal auf den kommenden Samstag vorbereiten ;-). Auf der Längstseite werden jetzt noch Tempoläufe eingebaut , damit das Temotraining heute auch den Namen erfüllt und nicht nur Hügel gelaufen werden ... mep mep. Es fällt mir tatsächlich nicht mehr schwer das Tempo anzuziehen und es macht auch noch Spaß. Schön wars.
Noch in kleiner Runde zusammen stehend und etwas Revue passieren lassend, stellt sich jetzt schon die Frage: Was ist denn nach dem großen Ziel am 7. Juni? Es sind nur noch gute zwei Monate. Dann ist der große Tag für alle. Egal ob der halbe oder der ganze Marathon gelaufen wird. Und dann? Was ist mit den Samstagsläufen? Gut das Tempotraining kann man als LC Mitglied mitmachen, aber die langen Läufe!? Vielleicht könnte sich der LC einen Kurs für das zweite Halbjahr überlegen!? Es gibt am Ende des Jahres noch viele Läufe, auf die man zusammen hinarbeiten könnte. Ich würde mich jedenfalls freuen :-)
Also in diesem Sinne bis Samstag. Mein "großes" Ziel der letzte Lauf der großen Nike Winterlaufserie. Mein Entscheidungsgrund am Kurs teilzunehmen, einen Halbmarathon laufen. Ein Jahr nach meiner Teilnahme an der kleinen Serie. Ich freue mich über das was ich bisher erreicht habe und freue mich darauf, auch nach meinem Ziel, mit euch allen weiter am Kurs teilzunehmen!
Es mach so viel Spaß mit euch, Eure Katja.

Sonntag, 22. März 2015

LC Marathonkurs Gruppe 2, Rebecca

Dienstag, 17.03.15Heute steht die Olympische Leiter auf dem Trainingsplan: 3000-1500-1000-600-400 Meter. Irrtümlicherweise habe ich mich auf Bahntraining eingestellt und meine harten abgewetzten Sauconys an. Aber wider Erwarten geht es an die Regattabahn. Und bei so traumhaftem Wetter sind wir da nicht die einzigen Laufwilligen (von dem Bekloppten mit dem Fahrrad ganz zu Schweigen).
Gruppe 2 ist schnell! Wir steigern unser Tempo jedes Mal etwas und schlängeln uns durch den Gegenverkehr. Ehrlich gesagt hat mir da der besinnliche Wald in der Dämmerung besser gefallen, trotz Hügel. Aber die Abwechslung macht´s. Zum Schluss darf jeder auf 400m nochmal alles geben, hui das ist schön…


Samstag, 21.03.15:
Nach dem letzten langen Lauf geht es heute mit 2:30h weiter, in etwas kleinerem Gruppenumfang als sonst, da einige in Venlo den Halbmarathon laufen. Die ganze Woche habe ich mein rechtes Knie gemerkt (noch keine richtigen Schmerzen und das soll auch so bleiben!). Daher bin ich zur Tat geschritten und warte heute mit neuen Schuhen und heimlich am Knie getapt auf (in der Hoffnung dass das was bringt). Wir starten Richtung Sechs-Seen-Platte und nehmen dann die 15 km Runde. Einmal gibt es einen kleinen Schauer und siehe da: die Sonne! Wie herrlich, alle freuen sich was für ein Glück wir haben, da es den ganzen Tag geregnet hat. Aber einfach geht mir der Lauf dennoch nicht von den Füßen, meine Gelenke müssen sich wahrscheinlich an die andere Belastung noch gewöhnen.
Nach 2h und 25 min. sind wir am UntH, Frank und Katrin drehen noch zwei extra Runden um den Parkplatz um die Zeit zu füllen. Am Ende fehlen noch 2 Minuten. „Die hängen wir beim nächsten Mal dran“, sagt Frank (Ohje!). Dann freue ich mich auf Brownies und eine schöne Apfelschorle, die nachher noch durch einen leckeren Muffin von Gruppe 3 ergänzt werden, prima :-)! Als ich gerade mit meiner Cousine Carolin im Auto sitze fängt es an zu schütten. Wir lachen uns ins Fäustchen und fahren erschöpft Richtung Heimat.

Donnerstag, 19. März 2015

LC Marathonkurs Gruppe 3 - Katja und die Kuchentruppe

Juchu, es ist Samstag (14.03.2015)!
Aufi geht´s zum langen Lauf mit meiner Gruppe, heute bei nicht ganz so tollen Wetter.
Es ist sehr überschaubar, also heute dann in kleiner Gruppe die 2 Stunden 15 Minuten in Angriff nehmen und nicht wie es auf dem Plan steht noch einmal 2 Stunden. Hihi, einige machen große Augen!
Dann gibt es heute auch wieder eine Medaille für mich, Vorfreude! Also los!
Aber erstmal the same procedure as every saturday, Gymnastik- und Pipirunde mit dem ganzen Kurs. Jetzt nur noch hoffen das es von oben trocken bleibt und los laufen.
In fast gewohnter Manier starten wir um die Regattabahn und müssen heute doch tatsächlich direkt einen Anstieg nehmen. Und was voll doofes, hab vergessen meine Uhr anzumachen. Heute also keine Medaille, aber egal - ich weiß am Ende wie viel es war und es bleibt ja nicht lange die längste Strecke :-)
Für`s Protokoll - heute "Schwarzwaldrunde schön"!
Wir laufen in den Bissingheimer Wald rein und nähern uns immer mehr dem Rottweg. Und die ganze Gruppe zieht wie eine Dampflok gleichmäßig den Weg hoch, überhaupt kein Problem mehr!
Gleichmäßig wird der Weg fortgesetzt. Nachdem wieder genug Luft da ist, wird auch wieder miteinander geplaudert und Heinz muntert alle mit seinen flotten Sprüchen auf. Der Weg ist wirklich schön und die Kilometer laufen sich so dahin. Vorbei bei den "Ludolfs" für Holz, leider ohne Fußballergebnisse der ersten Bundesliga ;-) aber zumindest mit der Kenntnis, dass die Zebras 1:0 gewonnen haben.
Dann taucht auch schon bald der Entenfang auf und wird diesmal rechts liegen gelassen. So langsam sind wir also auf dem Rückweg. In der Gruppe fällt es gar nicht auf wie lange man schon unterwegs ist, weil es einfach Spaß macht Alle super nette Mitstreiter und Betreuer!
Und jetzt ist auch wieder die Zeit gekommen über Essen zu sprechen, war da nicht auch was mit Kuchen!? Naja, erstmal Britta noch einmal den Wambachgrill und den dortigen Schaschlik empfohlen. Ich bekomme heute noch Pizza und freue mich auch schon darauf. Als Nachtisch gibt es dann noch Quarkbällchen. Yami, dauert noch noch etwas. Zuerst muß noch fertig gelaufen werden. Weiter geht`s! Ist ja nicht mehr weit!
Das letzte kleine Stück ist dann auch geschafft und eine Schrecksekunde von Alex schnell überwunden. Alles glücklicherweise heil geblieben! Jetzt schnell nach Zeit und Entfernung gefragt. Yes, heute das erste mal die 20km geknackt - um ganz genau zu sein waren es 20,75km. Nicht schlecht und schön war es auch. Und dann kommt die Ansage das es noch Kuchen gibt. Also doch. Steffi hat gebacken und läd zum Kuchen essen ein. Heute möchte ich abr nur ganz schnell zu meinem Schatz und mit ihm Pizza und Quarkbällchen essen. Also tschüß und bis Dienstag!

Und da sehen wir uns schon wieder, heißt also es ist Dienstag (17.03.2015) und Tempotraining angesagt.
Heute ist eine olympische Disziplin angekündigt und es soll sogar ein olympischer Rekord aufgestellt werden :-) Unsere Gruppe entscheidet sich für die Waldrunde und startet mit der olympische Pyramide: 3000 - 1500 - 1000 - 800 - 400 - 200
Tja, und das heißt Stoff geben. Laut Heinz soll der letzte Sprint so richtig weh tun. Ohje
Wir starten mit unserer 10km Runde Richtung Sportschule. Es dauert nicht lange und die 3000m starten. Hui fühlt sich anstrengend und lange an. Dann kommt endlich unser Ziel die Ampel und es kann durchgeschnauft werden. O.K. Ging doch. Im lockeren Lauf geht es weiter.
Es geht über die gelbe Brücke und der danach folgende Sprint hat ein neues Ziel: Heinz. Mep mep ... und vorbei. Und wohlwollend gehört - "ihr seht gut aus"! Egal das er uns in der anschließenden Ruhephase wieder überholt, dafür bekommt er Applaus. Der Spaß soll heute wieder nicht fehlen!
Es geht ruhig auf der Masurenallee weiter und wir tanken neue Kraft bis zur Wedauer Straße. An der Regattabahn startet der nächste Sprint und es geht richtig gut vorwärts. Tüüüüüüüüüt. Noch die Schummler überholt, die einfach abkürzen wollten :-)
Noch ist die Längstseite der Regattabahn nicht geschafft und es kommen noch zwei Sprints. Das schöne daran, es sind nur noch zwei kurze Einheiten. Das ist doch noch zu schaffen!
Längstseite mit dem vorletzten Sprint geschafft und lockeres laufen. Zwischen Regattabahn und Parrallelkanal startet der letzte Sprint und wir holen noch mal alles raus. Es geht so richtig gut und fühlt sich sogar ein wenig locker an, obwohl schnell ;-) also für meine Verhältnisse.
Jetzt nur noch ruhiges auslaufen bis zum UntH und anschließende Gymnastik. Nein Marc, wir hassen Dich nicht! Mal sehen ob du nächsten Samstag recht behälst. Und wo wir gerade dabei sind, ich bringe am Samstag Muffins mit. Rezepte sind schon raus gesucht. Freu mich schon auf Samstag! Bis dann.

Katja