Samstag, 30. Januar 2010

Gruppe 3: 30.01.2010 - 1h 30‘ lockerer Dauerlauf 6‘30“/km

Heute sind 12 Läufer und 3 Betreuer in Gruppe 3 unterwegs. Zuerst führt unser Weg vorbei an das Vereinsheim vom LC Duisburg. Auch die Teilnehmer vom M-Kurs sind dort heute beim Wintergrillen willkommen. Jetzt geht es in den Gruppen weiter. Bei uns läuft Ellen und Heinz vor und Peter hält hinten die Laufgruppe zusammen. Es hat ja wieder geschneit und es dauert, bis wir unseren Laufrhythmus gefunden haben. Heute sind alle Teilnehmer eher ruhig. Charlotte ist der Meinung, wir sind voll konzentriert. Beim ersten Anstieg hören wir Heinz schwärmen: ‚Ach‘ - ist das schön hier!‘ Die Gruppe ist sich einig: er hat recht! Wir laufen auch heute durch einen herrlichen Winterwald. Auf den Schnee auf dem Weg würden wir gerne verzichten, denn so ganz leicht rutscht der Laufschuh immer weg. Müssen die Füsse mehr angehoben werden? Puh, ganz schön anstrengend. Ich selber falle zweimal in den Schnee und ab sofort ist mein Platz ganz hinten bei Peter. Da laufe ich doch erst mal mit mehr Vorsicht und Konzentration weiter. Die Gruppe schafft es während des gesamten Trainings dicht zusammen zu bleiben. An unserem Ausgangspunkt MSV-Arena wieder angekommen, werden wir mit Sonnenschein belohnt. Klasse!
Beim Zieleinlauf beim Vereinsheim gibt es die Smiley-Medaille. Schöne Idee! Auch Grillwurst und Glühwein gibt es für alle. Danke für die Einladung.

Samstag, 9. Januar 2010

Gruppe 3: 09.01.2010 - 1h lockerer Dauerlauf 6‘00“/km

Es haben sich ca. 60 Läufer an der Wedau auf dem Stadionvorplatz eingefunden.
Wie man an der Begrüssung erkennt, sind auch einige ‚Wiederholungstäter‘ an eine gezielte Vorbereitung interessiert. Wir werden kurz über den Inhalt des Kurses informiert. Anmeldeformulare können abgegeben werden und es gibt auch noch die Möglichkeit, sich für die Winterlaufserie zu melden.
Jetzt geht es endlich los! Kursleiter Heinz allen voran setzen sich die Läufer in Bewegung. Es ist ein schöner Lauf auf verschneiten Wegen und das Tempo wird auch vom Untergrund bestimmt. Von den begleitenden Betreuern gibt es wertvolle Tipps, wenn mal die Puste ausgeht oder eine Steigung zu bewältigen ist. Auch mit Motivation wird nicht gespart. Alle erreichen gemeinsam das Ziel und der Anfang ist gemacht. Nach der Gymnastik geht es gutgelaunt nach Hause.

Freitag, 8. Januar 2010

Hallo Kursteilnehmer,
auch der aktuelle
Marathonkurs 2010 ist online und blogt sich / euch durch die harte Trainingszeit!








Unterstützt vom Rennmoppel und dem Webmasterteam begleitet euch dieses kleine "Tagebuch der Leiden" hoffentlich bis über die Ziellinie des
(ersten) Marathons! Das Webmasterteam wünscht viel Spaß, Erfolg, Biss und Durchhaltevermögen!

Euer Webmasterteam

Samstag, 23. Mai 2009

Und der Marathon rückt immer näher…

So langsam merkt man jetzt dass es ernst wird! Die letzte Woche begann mit einem super intensiven Hügeltraining, Hügel(chen) rauf und wieder runter und wieder rauf und runter,… bis man nicht mehr wusste wo oben oder unten ist. Und immer hat man den einen Gedanken im Hinterkopf:“ Reicht das wirklich für den Marathon?“ Und:“ Was zur Hölle ist eigentlich dieser 32 Km Lauf am Samstag der sooooo entscheidend sein soll und bei dem alle so nervös werden?“ Na ja, die Devise lautet jetzt ruhig Blut, tief durchatmen und auf sich zu lassen kommen!
Tja und dann kam der Samstag mit dem berüchtigten Lauf, und das war schon wasJ!
Da hatten wir im Vergleich bisher bei den Hügelläufen, eher Hügelchen… Man oh man! Aber was für eine Aussicht wenn man es geschafft hatte, auf das ganze Ruhrtaal und die Ruhrtaalbrücke. Leider war der Ausblick nicht für lange denn es ging ja weiter, immer weiter vorwärts bis man die 32 Km geschafft hatte, und das waren für mich ziemlich lange 32 Km!!!!!
Irgendwann schaltet man ab und läuft wie ein Schaaf immer seiner Herde hinterher bis man endlich wieder, „die Freiheitsstatue (die MSV Arena)“ laut Volker sieht und weiß dass die Qualen nun ein Ende haben! Die Qualen dauerten bei mir jedoch noch ein bisschen an. Erst nach einer Stunde Wanne, 2 Liter Traubensaftschorle und 3 Stücken leckersten Kuchen von Gudrun, konnte ich mich wieder Mensch nennen.
Und nun wartet am Sonntag der Halbmarathon des Karstadt Marathons, mal sehen wie das so klappt…..

Donnerstag, 7. Mai 2009

Samstag 02.05.2009,
wieder steht ein langer Lauf auf dem Plan: 30 Km in 3 Stunden. Die Sonne scheint um 14 Uhr und ich sitze im Liegestuhl im Garten, die Nachbarn grillen, und ich habe überhaupt keine Lust zum Treffen zu gehen. Bei den Temperaturen! Allein der Gedanke, wie soll ich das nur schaffen? Aber was soll es – der Marathon kommt immer näher, egal bei welchem Wetter. Also Schuhe an und los! Die erste Stunde zoooog sich, die Gruppe war recht ruhig und ich glaube nicht nur ich, sondern auch die anderen dachten:...wie lange noch..?? An der Stadtgrenze zu Düsseldorf waren dann die ersten 10 km geschafft und die Strecke war mir nicht mehr bekannt. So ging es die folgenden 10 km etwas leichter. Nach 2 Stunden – so hatte ich das Gefühl – waren alle froh, auf dem Heimweg zu sein. Es wurde viel erzählt, besonders vom Kuchen und dem kühlen Bier, das auf dem Stadionvorplatz auf uns wartete. Am Ende waren es sogar etwas mehr als 30 km und ich war froh, mitgelaufen zu sein. Jetzt freue ich mich eigentlich schon wieder auf den nächsten langen Lauf: die Mintarder Brücke und den Esel?

Donnerstag, 23. April 2009

Samstag 18. April 2009

Klimawandel IIEndlich wieder prima Laufwetter! 13 Grad, leichter Wind, mehr Schatten als Sonne und vereinzelt Regen – optimale Bedingungen für unseren heutigen langen Lauf (2.45 h). Vom Stadionvorplatz aus starten wir Richtung Bissingheim, durch den Duisburger Stadtwald, streifen den Zoo, weiter geht’s Richtung Mülheim-Ruhrdeich, über die Aakerfährbrücke wieder zurück Richtung Zoo, Stadtwald und ja, richtig: Stadionvorplatz. Bis auf die letzte Dreiviertelstunde lief es prima, dann wurden die Beine schwer, ich müde und überhaupt wann sind wir denn endlich da? Nach knapp 3 Stunden bin ich dann mit etwas (unwesentlich) Rückstand auf die Gruppe im Ziel. Jetzt nur noch mindestens 1 Stunde (oder anderthalb, oder zwei ...) dranhängen und der Marathon wäre geschafft!

Dienstag 14. April 2009

Klimawandel IIch mache es mal kurz: Intervalltraining 2 km rund um die MSV Arena bei Tempo 5 bis 5.30 und gefühlten 30 Grad im Schatten – rote Köpfe – Durst!! – 1.10 h Quälerei – mit der Hoffnung auf Belohnung.

Endlich wieder laufen können, oder? . ….

Nach meinem erfolgreichen Halbmarathon der Winterlaufserie kam leider erst einmal ein zweiwöchiges AUS, da das Knie nicht mehr mitmachen wollte. Ziemlich frustrierend wenn man beim Dienstaglauf nach zehn Minuten umkehren muss weil der Körper nicht mehr will! (Hätte nie gedacht dass ich an dem Punkt schon im zarten Alter von 27 Jahren sein würde!)
Letzten Donnerstag habe ich es dann erstmalig wieder gewagt, nachdem eine befreundete Physiotherapeutin mich so richtig durch die Mangel genommen hatte und ich von oben bis unten zu getaped war. Warum kann man auch nicht hören und immer ordentlich dehnen, hat wohl doch einen Sinn auch wenn es keiner gerne macht J
Donnerstag ging es ganz gut also habe ich mich auch direkt Samstag bei unserem eigentlichen 2, 45 Stunden Lauf so richtig ins Zeug geschmissen.
Der Samstag verlief erst richtig gut. Das Wetter war nicht zu heiß, es war trocken, ich fühlte mich sehr gut in Form und Heinz erzählte das „Best of“ seiner Laufgeschichten. (Die Glücklichen beim Hamburg Marathon! J) Also perfekt!
Die letzten drei Kilometer meldete sich mein Knie jedoch so richtig zu Wort, sodass ich nicht so recht wusste ob ich schreien, weinen oder mir das Knie abhacken sollte!?Aber da Laufen nun mal eine Sucht ist werde ich es am Dienstag wieder probieren! Kann doch nur besser werden, oder?

Dienstag, 14. April 2009

Samstag, 04.04.2009

Wettlauf mit der RegensburgAus terminlichen Gründen schaffe ich es heute nicht zum „offiziellen“ Training. Ich muss den langen Lauf also alleine bewältigen – ganz schön schwer, wenn man es gewohnt ist, in der Gruppe zu laufen. Ich entscheide mich für die Strecke Ruhr, Rhein-Herne-Kanal bis Oberhausen. Sie führt am Fluss entlang, ist weitgehend Autofrei und beginnt direkt vor meiner Haustür. Nach 10 Minuten überquere ich das Ruhrwehr und erreiche eine weitere Viertelstunde später die Schleuse Duisburg-Meiderich; hier beginnt der Rhein-Herne-Kanal. Die folgenden Kilometer, bis zur Schleuse Oberhausen, laufe ich parallel zum Binnenschiff „Regensburg“. Immer wieder versucht das Motorschiff aus Hamburg mich mit blubberndem Dieselmotor einzuholen: keine Chance. Kurz vor der Schleuse muss die Regensburg die Geschwindigkeit drosseln und ich ziehe an ihrem Bug vorbei. Ein paar Kilometer weiter ist der Gasometer schon zum Greifen nahe. Trotzdem habe ich nach rund 70 Minuten erst mal genug; der Rückweg ist schließlich genauso lang. Am Niederrheinstadion mache ich kehrt – und mir wird sofort klar, warum ich heute so gut vorwärts gekommen bin: Rückenwind. Aus dem wird jetzt Gegenwind und ich habe noch ein bisschen zu kämpfen bis ich nach 2 Stunden und 18 Minuten wohlbehalten wieder zu Hause eintreffe.

Dienstag, 31.03.2009

(Susanne): Schöne AussichtDen dritten Lauf der Winterlaufserie haben wir hinter uns, deshalb gönnen uns unsere Betreuer vom LC heute mal etwas Entspannung im NahERHOLUNGsgebiet Sechs-Seen-Platte. Dort erobern wir den Wolfberg – laut Wikipedia mit 59 m ü. NN der höchste öffentlich begehbare Punkt Duisburgs inklusive 23-Meter-Aussichtsturm. Oben angekommen genießen wir die schöne Aussicht – und zwar insgesamt 3-4 Mal.