Tagebuch (Januar) der Gruppe 1
(Michael J.) – Vorbereitung für meinen ersten Marathon
3.Januar
So heute beginnt der Marathonkurs... eine lockeren Runde, mit allen Teilnehmer. Zum ersten antesten fürs Tempogefühl wird eine Stunde lang im 6erSchnitt gelaufen
6.Januar
Heute ist zum erstes Mal Tempotraining ich versuche mich mal in Gruppe 1, das heißt, wir laufen 2 x 5km im 5erSchnitt und ich konnte sehr gut mithalten
10.Januar
Heute ist das Wetter nicht ganz so schön, viel Wind und etwas viel Regen. Es sind 70min, wie in Zukunft Samstag im 5:30minSchnitt, angesagt. Die Besonderheit war nicht der Wind und der Regen sondern wie umlaufe ich eine große Pfütze im Unterholz. Hier gab es trotzdem für den ein oder anderen nasse Füße und zu meinem Leid auch kleine Blessuren dank Dornen. Aber was sollst ein paar Meter weiter, sollten alle nasse Füße bekommen. Alle mussten ca. 50-100m durch ca. 5-10cm tiefes Wasser laufen. :)
12.Januar
Heute heißt das Tempotraining 2 x kleine Pyramide und schließe mich mal der schnellsten Gruppe, mit Ziel ca. 4erSchnitt zu laufen, aber was war, wir waren mindestens 10 Sec schneller und das Highlight waren die letzten 200 min einem Schnitt von ca. 3min, Fazit: Anstrengend aber schön, vor allem wenn es zum zweiten mal die Distanzen kürzer wird
17.Januar
Heute ist Samstag und es gibt einen 80min Sauerstofflauf, ups da war noch was, eine kleine Überraschung: ein kleiner Berg, ich dachte der hört nie auf und zur Aufmunterung kam noch die Info, das wir Ihn nochmal beim Tempotraining mehrfach bezwingen dürfen, ich freue mich darauf.
20.Januar
Heute steht auf dem Programm: 4 x 2000m um die SchauinslandArena Tempo: 4:20 – 4:30min Tempo und es war sehr kalt aber trocken und die Lungen haben sich „gefreut“
24.Januar
90min im verschneiten Duisburg, Tempo musste aus „Sicherheitsgründen“ gedrosselt werden, wegen GlätteGefahr. Aus dem Lauftraining wurde schon fast ein Ganzkörpertraining, da man das ein oder andere mal viel Körperspannung brauchte, damit man auf den Füßen bleibt. Alle haben es Überstanden.
27.Januar
Heute auf dem Programm 6 x 1000m in verschiedenen TempoGruppen, und Info's zur Taktik für den 10kmLauf der Winterlaufserie am 31.01.2015. Wir haben ein 4erTempo hingelegt. Nachdem die schnellste Gruppe eine Auslaufrunde beendet hatte, waren alle TempoGruppen wieder zusammen, was aus meiner Sicht bedeutet, das die Zeiten nicht viel langsamer waren, Top.
31.Januar
Heute ist der erste Lauf der Winterlaufserie. Und habe dank des guten Trainings eine neue persönliche Bestzeit über 10km. Hier die offiziellen Daten:
Gesamtplatz: 203
M40Platz: 39
BruttoZeit: 00:42:44
NettoZeit: 00:42:11
Sonntag, 1. Februar 2015
Montag, 2. Juni 2014
Lc Duisburg Marathonkurs Gruppe 1 Thomas
Bei meinem 2.Marathon sollte grundsätzlich natürlich schon mal die Zeit vom letzten Jahr von 3:47 Std. unterboten werden. Das war sehr realistisch, da wir in diesem Jahr vor allem beim Tempotraining mit Marcus Kintzel in Gruppe 1a so richtig Vollgas gegeben haben. Also sortierte ich mich voller Respekt bei 3:30 Std. mit den Zug- und Bremsläufern Gerd & Hady ein. Beide tauchten plötzlich erst kurz vor Startschuss auf. Zusammen mit Adam, Anette und Frank ging es also los. Adam lief direkt voraus und einige Zeit später folgte ihm auch Frank. Anette und ich blieben vorerst bei den Zugläufern.
Bei mir lief es erst nach ca. 6-7 KM rund. Bin morgens einfach noch nicht so richtig wach, dementsprechend musste sich der Puls erstmal einpegeln. Bis KM 30 lief auch alles nach Plan. Freunde und Freundin abgeklatscht, fürs Foto posen und weiter. "Nur noch ein Stündchen" hörte man übrigens des Öfteren (auch schon nach 5 KM). Anette hatte sich mittlerweile entschlossen, etwas vorzulaufen. Sie wollte wohl, wie die anderen 2 LCler auch, unter 3:30 bleiben. Vielleicht kam die Order aber auch per Funk von ihrem Mann Peter, der ab und zu mal auf dem Rad zu sehen war.
Bei KM 33 passierte dann leider dass, was mir letztes Jahr auch schon passiert ist. An einem Verpflegungsstand war Chaos und ich sah die Zugläufer plötzlich davonlaufen... und der Abstand wurde immer grösser! Da war er - der HAMMER! Puls hoch, Pace hoch! Es ging nix mehr! Ab jetzt läufst du ganz alleine! Da fängt der Marathon an! Also auf die "unter 3:30" geschissen und das Ding einfach noch mit ner guten 3:30er+x nach Hause schaukeln. Mehrere Versuche, wieder unter die nötige 5er-Pace zu kommen scheiterten kläglich - keine Chance. Schönrechnen ging auch nicht mehr.
Irgendwo in Buchholz konnte ich dann noch an Adam vorbeiziehen, aber nur weil er 4 Mal (!!!) pullern musste und auch nur noch heil ins Ziel kommen wollte. Am Ende vom Kalkweg war aber alles vergessen! Pure Gänsehaut schon vorm Stadion als mein Name ausgerufen wird und ich glücklicherweise noch die Arme zum Winken hochbekomme. Dort traf ich dann auch zum bereits dritten Mal auf Axel. Der arme Kerl konnte ja leider wegen einer blöden Verletzung nicht teilnehmen. Von dieser Stelle nochmal DANKE für die vielen Anfeuerungen bei KM3, KM31 und KM42. Nächstes Jahr bist du dabei!
Also rein in die Arena und bei 3:31:37 Std. direkt in die Arme von Arthur und die Medaille um den Hals. Marcus Kintzel wollte sie mir nur bei unter 3:30 geben. Dafür hat er aber 2 wunderschöne Leidensfotos geschossen! Danke dafür! ;-) Später gab es aber doch noch ein Marcus-tyisches Lob: "Hättest du mal ordentlich trainiert!" ;-) Die Garmin zeigt mir später auch noch einen Pokal! Schnellster Marathon und längste Distanz in 2014!!! GEIL!!
Ab zum Bierwagen und soviel Bier wie man tragen kann in die Hände und zurück auf den Rasen um die Atmosphäre zu genießen. Alleine dafür hat sich die Schinderei dann doch wieder gelohnt!
Nach dem Lauf, am Abend und heute morgen ging es mir übrigens wesentlich besser als letztes Jahr:
- ich konnte tatsächlich alleine mit dem Fahrrad nach Hause fahren - letztes Jahr undenkbar!
- alleine hinsetzen und wieder schmerzhaft aufstehen - letztes Jahr undenkbar!
- Treppen vorwärts runtergehen, zwar wie Oppa aber ….. - letztes Jahr undenkbar!
Die Medaille habe ich seit gestern übrigens nicht mehr abgelegt und trage sie auch voller Stolz heute auf der Arbeit!!! Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei allen Laufbetreuern und Kursteilnehmern für die schönen langen Läufe und die knackigen Tempoeinheiten! Es war sehr sehr geil mit euch!
Bei mir lief es erst nach ca. 6-7 KM rund. Bin morgens einfach noch nicht so richtig wach, dementsprechend musste sich der Puls erstmal einpegeln. Bis KM 30 lief auch alles nach Plan. Freunde und Freundin abgeklatscht, fürs Foto posen und weiter. "Nur noch ein Stündchen" hörte man übrigens des Öfteren (auch schon nach 5 KM). Anette hatte sich mittlerweile entschlossen, etwas vorzulaufen. Sie wollte wohl, wie die anderen 2 LCler auch, unter 3:30 bleiben. Vielleicht kam die Order aber auch per Funk von ihrem Mann Peter, der ab und zu mal auf dem Rad zu sehen war.
Bei KM 33 passierte dann leider dass, was mir letztes Jahr auch schon passiert ist. An einem Verpflegungsstand war Chaos und ich sah die Zugläufer plötzlich davonlaufen... und der Abstand wurde immer grösser! Da war er - der HAMMER! Puls hoch, Pace hoch! Es ging nix mehr! Ab jetzt läufst du ganz alleine! Da fängt der Marathon an! Also auf die "unter 3:30" geschissen und das Ding einfach noch mit ner guten 3:30er+x nach Hause schaukeln. Mehrere Versuche, wieder unter die nötige 5er-Pace zu kommen scheiterten kläglich - keine Chance. Schönrechnen ging auch nicht mehr.
Irgendwo in Buchholz konnte ich dann noch an Adam vorbeiziehen, aber nur weil er 4 Mal (!!!) pullern musste und auch nur noch heil ins Ziel kommen wollte. Am Ende vom Kalkweg war aber alles vergessen! Pure Gänsehaut schon vorm Stadion als mein Name ausgerufen wird und ich glücklicherweise noch die Arme zum Winken hochbekomme. Dort traf ich dann auch zum bereits dritten Mal auf Axel. Der arme Kerl konnte ja leider wegen einer blöden Verletzung nicht teilnehmen. Von dieser Stelle nochmal DANKE für die vielen Anfeuerungen bei KM3, KM31 und KM42. Nächstes Jahr bist du dabei!
Also rein in die Arena und bei 3:31:37 Std. direkt in die Arme von Arthur und die Medaille um den Hals. Marcus Kintzel wollte sie mir nur bei unter 3:30 geben. Dafür hat er aber 2 wunderschöne Leidensfotos geschossen! Danke dafür! ;-) Später gab es aber doch noch ein Marcus-tyisches Lob: "Hättest du mal ordentlich trainiert!" ;-) Die Garmin zeigt mir später auch noch einen Pokal! Schnellster Marathon und längste Distanz in 2014!!! GEIL!!
Ab zum Bierwagen und soviel Bier wie man tragen kann in die Hände und zurück auf den Rasen um die Atmosphäre zu genießen. Alleine dafür hat sich die Schinderei dann doch wieder gelohnt!
Nach dem Lauf, am Abend und heute morgen ging es mir übrigens wesentlich besser als letztes Jahr:
- ich konnte tatsächlich alleine mit dem Fahrrad nach Hause fahren - letztes Jahr undenkbar!
- alleine hinsetzen und wieder schmerzhaft aufstehen - letztes Jahr undenkbar!
- Treppen vorwärts runtergehen, zwar wie Oppa aber ….. - letztes Jahr undenkbar!
Die Medaille habe ich seit gestern übrigens nicht mehr abgelegt und trage sie auch voller Stolz heute auf der Arbeit!!! Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei allen Laufbetreuern und Kursteilnehmern für die schönen langen Läufe und die knackigen Tempoeinheiten! Es war sehr sehr geil mit euch!
Sonntag, 1. Juni 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 3 Katja
Marathonblock, freies Training und Marathon am 01.06.2014
Die Woche der Regeneration war ja leider sehr verregnet, so das sich bei mir die sportlichen Aktivitäten auf Aqua-Fitness beschränkten. Nach dem ganzen Training tat das mal richtig gut.
Der Tag ist gekommen, wir haben uns fünf Monate auf heute vorbereitet. Viel Glück. Die Nervosität hielt sich bei mir in Grenzen. Am Stadion habe ich viele aus unserer Gruppe getroffen. Unsere Starts hatten ja etwas Verspätung, fand ich aber nicht so schlimm. Ich lief mit dem zwei Stunden Zug Läufer, Andreas, er duscht öffter mit Heinz, das Vergnügen hatte ich noch nicht..... Leider konnte ich Ihm nach ca. 10 km nicht mehr folgen, es war wie Dienstags beim Tempotraining, eine Stunde davon ist für mich Ok, aber nicht 21 km. Mit 2.04 kam ich ins Ziel, schade ich wollte etwas schneller sein. Hätte vielleicht langsamer starten sollen, hätte aber am Ende die rausgelaufene Zeit gefehlt? Ich war froh angekommen zu sein und traf im Ziel Bereich viele Mitstreiter und Ulrike. Aufgrund einer Verletzung war sie nicht mit gelaufen, wir haben fast bis zum Schluss auf alle gewartet und an gefeuert. Katharina kam als Erste. Leider, leider trafen wir im Stadion Kirsten, sie ist bei km 21 umgefallen und mit dem Auto zum Stadion gefahren. Es tat mir so Leid. Beim nächsten mal...
Ich hoffe der Rest ist gut angekommen, hattet auch einen guten Lauf, ob nun halb oder ganz. Freue mich schon auf morgen. Auslaufen im Finishershirt. Danke an die tolle Gruppe drei und die Betreuer, natürlich besonders an Heinz.
Lg Katja
Viele Bilder findet ihr bald hier!
Die Woche der Regeneration war ja leider sehr verregnet, so das sich bei mir die sportlichen Aktivitäten auf Aqua-Fitness beschränkten. Nach dem ganzen Training tat das mal richtig gut.
Der Tag ist gekommen, wir haben uns fünf Monate auf heute vorbereitet. Viel Glück. Die Nervosität hielt sich bei mir in Grenzen. Am Stadion habe ich viele aus unserer Gruppe getroffen. Unsere Starts hatten ja etwas Verspätung, fand ich aber nicht so schlimm. Ich lief mit dem zwei Stunden Zug Läufer, Andreas, er duscht öffter mit Heinz, das Vergnügen hatte ich noch nicht..... Leider konnte ich Ihm nach ca. 10 km nicht mehr folgen, es war wie Dienstags beim Tempotraining, eine Stunde davon ist für mich Ok, aber nicht 21 km. Mit 2.04 kam ich ins Ziel, schade ich wollte etwas schneller sein. Hätte vielleicht langsamer starten sollen, hätte aber am Ende die rausgelaufene Zeit gefehlt? Ich war froh angekommen zu sein und traf im Ziel Bereich viele Mitstreiter und Ulrike. Aufgrund einer Verletzung war sie nicht mit gelaufen, wir haben fast bis zum Schluss auf alle gewartet und an gefeuert. Katharina kam als Erste. Leider, leider trafen wir im Stadion Kirsten, sie ist bei km 21 umgefallen und mit dem Auto zum Stadion gefahren. Es tat mir so Leid. Beim nächsten mal...
Ich hoffe der Rest ist gut angekommen, hattet auch einen guten Lauf, ob nun halb oder ganz. Freue mich schon auf morgen. Auslaufen im Finishershirt. Danke an die tolle Gruppe drei und die Betreuer, natürlich besonders an Heinz.
Lg Katja
Viele Bilder findet ihr bald hier!
Dienstag, 27. Mai 2014
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 3 Kirsten
Dienstag, 20.05.2014 das etwas andere Tempotraining
Heute durfte jede Gruppe für sich entscheiden, was sie gerne machen möchte. (es musste allerdings etwas mit Laufen zu tun haben ;-)). Wir durften uns also eine Disziplin, eine Distanz und sogar die Geschwindigkeit aussuchen! Die Betreuer mussten hinten Laufen. Eigentlich hatte ich mich auf die Belgische Reihe eingestellt aber da das ziemlich warme Wetter für einige Sachen nicht geeignet war, entschlossen wir uns für eine flache Runde an der 6-Seen-Platte. Heinz hat uns auch ÜBERHAUPT NICHT reingeredet oder irgendwie bei unserer Entscheidung beeinflusst… Ilka opferte sich spontan zusammen mit Marc als Gruppenführerin. So ganz waren sie sich aber mit dem Tempo nicht einig. Ich glaube einer peilte 6:30 an und der andere 6. So war es auch bei dem Rest der Gruppe. Während eineHälfte eher die schnellere Variante präferierte und vorne dran blieb, hatte sich die andere Hälfte eher auf einen ruhigen Lauf eingestellt und gaben das zwischenzeitlich auch immer wieder freundlich zu verstehen. So wurde einem mal wieder bewusst wie schwer der Job unserer Laufbetreuer ist. Ich möchte diese Aufgabe nicht übernehmen. Irgendwann war plötzlich die Hälfte der Gruppe verschwunden. Wo waren sie nur? Heinz war auch weg.. das musste auf seinem Mist gewachsen sein!Nach kurzer Zeit fanden wir sie an einer Gabelung dann allesamt wieder. Das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir einen Teil verloren. Irgendwann zog sich die Gruppe ziemlich auseinander und wir liefen so weiter. Als wir am Ende der Regattabahn ankamen tauchten drei verloren gegangene Mädels plötzlich wieder vor uns auf. Wie sie dahingekommen sind: Keine Ahnung!Mir hat der Lauf auf jeden Fall Spaß gemacht
Samstag, 24.05.2014 „lockere“ 10 km
Unser letzter Samstagslauf stand auf dem Plan. Wie schade eigentlich. Auch wenn mich anfangs echt gestört hat, dass man jeden Samstag Nachmittag fürs Laufen einplanen musste, hat man sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt. Der Termin war einfach fix und man hat sich gefreut die Gruppe wiederzusehen. Jürgen sagte heute sogar, der Marathonkurs sei die Beste Entscheidung die er je getroffen hat oder so ähnlich. Beim heutigen Lauf liefen alle drei Gruppen zusammen, so wie der Marathonkurs auch am 4.1. anfing. Gruppe 3 sollte vorne laufen um das Tempo anzugeben.
Das Tempo was wir liefen, war aber nicht „Gruppe-3-Tempo“. Zeitweise zeigte meine Uhr 5:30 Minuten an. Unsere Gruppe konzentrierte sich also auf den Lauf und stellte langsam die Gespräche ein, während weiter hinten immer noch locker gesprochen wurde. So musste jeder Einbußen machen: Wir unsere Gespräche und Gruppe 1 ihr Tempo. Wir sind alle ans Ziel gekommen und konnten anschließend gemeinsam einen Sekt (nach Wunsch mit Alkohol oder ohne) trinken und auf 5
Monate Marathontraining anstoßen. Danke Katja für den Sekt! Jetzt heißt es noch eine Woche ruhige Trainingseinheiten absolvieren um dann am Sonntag endlich beim Rhein-Ruhr-Marathon zu starten. Ich bin jetzt schon nervös!!! Danke schonmal an die Trainer und Betreuer für die tollen 5 Monate Training!
Allen Teilnehmern: Viel Erfolg!!! Wir sehen uns Sonntag!
Heute durfte jede Gruppe für sich entscheiden, was sie gerne machen möchte. (es musste allerdings etwas mit Laufen zu tun haben ;-)). Wir durften uns also eine Disziplin, eine Distanz und sogar die Geschwindigkeit aussuchen! Die Betreuer mussten hinten Laufen. Eigentlich hatte ich mich auf die Belgische Reihe eingestellt aber da das ziemlich warme Wetter für einige Sachen nicht geeignet war, entschlossen wir uns für eine flache Runde an der 6-Seen-Platte. Heinz hat uns auch ÜBERHAUPT NICHT reingeredet oder irgendwie bei unserer Entscheidung beeinflusst… Ilka opferte sich spontan zusammen mit Marc als Gruppenführerin. So ganz waren sie sich aber mit dem Tempo nicht einig. Ich glaube einer peilte 6:30 an und der andere 6. So war es auch bei dem Rest der Gruppe. Während eineHälfte eher die schnellere Variante präferierte und vorne dran blieb, hatte sich die andere Hälfte eher auf einen ruhigen Lauf eingestellt und gaben das zwischenzeitlich auch immer wieder freundlich zu verstehen. So wurde einem mal wieder bewusst wie schwer der Job unserer Laufbetreuer ist. Ich möchte diese Aufgabe nicht übernehmen. Irgendwann war plötzlich die Hälfte der Gruppe verschwunden. Wo waren sie nur? Heinz war auch weg.. das musste auf seinem Mist gewachsen sein!Nach kurzer Zeit fanden wir sie an einer Gabelung dann allesamt wieder. Das sollte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir einen Teil verloren. Irgendwann zog sich die Gruppe ziemlich auseinander und wir liefen so weiter. Als wir am Ende der Regattabahn ankamen tauchten drei verloren gegangene Mädels plötzlich wieder vor uns auf. Wie sie dahingekommen sind: Keine Ahnung!Mir hat der Lauf auf jeden Fall Spaß gemacht
Samstag, 24.05.2014 „lockere“ 10 km
Unser letzter Samstagslauf stand auf dem Plan. Wie schade eigentlich. Auch wenn mich anfangs echt gestört hat, dass man jeden Samstag Nachmittag fürs Laufen einplanen musste, hat man sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt. Der Termin war einfach fix und man hat sich gefreut die Gruppe wiederzusehen. Jürgen sagte heute sogar, der Marathonkurs sei die Beste Entscheidung die er je getroffen hat oder so ähnlich. Beim heutigen Lauf liefen alle drei Gruppen zusammen, so wie der Marathonkurs auch am 4.1. anfing. Gruppe 3 sollte vorne laufen um das Tempo anzugeben.
Das Tempo was wir liefen, war aber nicht „Gruppe-3-Tempo“. Zeitweise zeigte meine Uhr 5:30 Minuten an. Unsere Gruppe konzentrierte sich also auf den Lauf und stellte langsam die Gespräche ein, während weiter hinten immer noch locker gesprochen wurde. So musste jeder Einbußen machen: Wir unsere Gespräche und Gruppe 1 ihr Tempo. Wir sind alle ans Ziel gekommen und konnten anschließend gemeinsam einen Sekt (nach Wunsch mit Alkohol oder ohne) trinken und auf 5
Monate Marathontraining anstoßen. Danke Katja für den Sekt! Jetzt heißt es noch eine Woche ruhige Trainingseinheiten absolvieren um dann am Sonntag endlich beim Rhein-Ruhr-Marathon zu starten. Ich bin jetzt schon nervös!!! Danke schonmal an die Trainer und Betreuer für die tollen 5 Monate Training!
Allen Teilnehmern: Viel Erfolg!!! Wir sehen uns Sonntag!
Donnerstag, 22. Mai 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 2 Micha
Samstag MintardAm Samstag stand dann auch meine Mintard Runde auf dem Programm. Die erste musste ich „leider“ schwänzen, da ich am Nürburgring gelaufen bin. Ich war also gespannt und neugierig, da ich von einigen schon etwas über diese Runde gehört habe. Und den Esel fährt man doch am schönsten auf einem Motorrad hoch und nicht laufend in Laufschuhen. Nach den ersten 500 Metern kam uns Thorsten aus Gruppe 1 entgegen. Offenbar ist er gestürzt und ist Richtung Auto gegangen. Ich hoffe das ihm nichts schlimmes passiert ist und er den Marathon laufen kann. Einige der Wege kennt man ja bereits von anderen langen Läufen. Aber als dann der Esel kam war ich gespannt. In der Ruhe liegt die Kraft. Und oben angekommen war ich auch froh, dass ich es mit Ruhe geschafft habe. Bei KM 19 stand Frank bereit mit einem super Verpflegungsstand und fetziger Musik. Danke! Danach ging es dann frisch gestärkt aber etwas dezimiert weiter und nach 33.5 KM kamen wir endlich am Stadion an. Insgesamt hat mir Mintard sehr gut gefallen und mir gezeigt das ich den Marathon schaffen werde.
Dienstag Tempolauf
Dienstag stand unser letzter Tempolauf an und wir sollten uns überlegen was gelaufen werden soll. Die Laufbetreuer gaben uns freie Hand. Uhlenhorst wurde von einigen aus der Gruppe auserkoren und den haben wir dann zusammen mit Gruppe1 drei mal bestiegen. Am Ende des letzten Uhlenhorstanstieges gab es auf dem Parkplatz ein „kleines“ Picknick in netter Atmosphäre zum Abschluss :). Vielen Dank an diejenigen die das ganze organisiert haben. Danke Danke Danke. In lockerer Stimmung ging es danach wieder Richtung Stadion und das war es dann. Das letzte Tempotraining des Marathonkurses 2014. An dieser Stelle möchte ich mal ein ganz dickes Lob und Danke an unsere Laufbetreuer los werden. Ohne euch wäre ich nicht da wo ich jetzt bin. In der Lage einen Marathon zu laufen. Es hat immer absoluten Spaß gemacht. Ihr macht einen Super Job und seid ein toller Verein! Danke!
Dienstag Tempolauf
Dienstag stand unser letzter Tempolauf an und wir sollten uns überlegen was gelaufen werden soll. Die Laufbetreuer gaben uns freie Hand. Uhlenhorst wurde von einigen aus der Gruppe auserkoren und den haben wir dann zusammen mit Gruppe1 drei mal bestiegen. Am Ende des letzten Uhlenhorstanstieges gab es auf dem Parkplatz ein „kleines“ Picknick in netter Atmosphäre zum Abschluss :). Vielen Dank an diejenigen die das ganze organisiert haben. Danke Danke Danke. In lockerer Stimmung ging es danach wieder Richtung Stadion und das war es dann. Das letzte Tempotraining des Marathonkurses 2014. An dieser Stelle möchte ich mal ein ganz dickes Lob und Danke an unsere Laufbetreuer los werden. Ohne euch wäre ich nicht da wo ich jetzt bin. In der Lage einen Marathon zu laufen. Es hat immer absoluten Spaß gemacht. Ihr macht einen Super Job und seid ein toller Verein! Danke!
Montag, 19. Mai 2014
LC Marathonkurs 2014 Gruppe 3 Katja

Dienstag, 13.05.2014 von Katja
Tempotraining auf der Bahn. Schön, mache ich eigentlich gerne. Die Wolken hatten sich bis auf ein paar Tropfen auch ausgeregnet, kleine Runde wie immer zum Einlaufen. Bahn drei und vier, kleine Pyramide. Schon bei der zweiten schnellen Runde hatten wir Probleme mit den halb starken Sprintern, wir durften zwei Runden ohne Heinz Tempo machen, da dieser erstmal eine Ansprache über Sportlichkeit halten durfte, damit unsere Bahnen auch frei sind wenn wir angeflogen kommen. Na also, geht doch. An meiner Fitness hat all dies nichts geändert, nach drei Tagen Konfirmation Feier, Dauerbesuch und Stress war die Kondition auf der Strecke geblieben. Ich war zwar langsamer, aber Augen zu und durch. Letztes mal, schade. Gruß Katja
Samstag, 17.05.2014 von Katja
Mintard, letzten Samstag konnte ich den Lauf nicht mitmachen. Ich hatte wegen der Berge und der Länge auch großen Respekt vor dem Lauf. Mein Hoffnung war, gute Beine... Lauf bis zum Ende. Schlechte... nach Hause fahren lassen. Das Wetter kam mir und machem Heinz, nicht so entgegen. Auf dem ersten km kam uns schon ein Verletzer aus Gruppe zwei entgegen, Knie blutig, auf dem zweiten km, Heinz stand am Baum, entschlossen wir uns ganz kurzfristig links hoch zu laufen. Der junge Mann mit dem MTB fuhr aber gerade aus und kollidierte mit Mr. Henkel. Filmreif flogen beide in die Brennnessel. Zum Glück ist nichts weiter passiert. Nun zu meinen Beinen, Schei... .Ab km 10 hatte ich zu kämpfen. Dann die blöden Berge und der Esel, klasse. Ich war sehr froh als die Verpflegungsstation in Sicht war. Nicht mein Tag. Sorry. Freue mich auf nächsten Samstag. 10 km locker laufen, wir haben fünf Monate diesen Kurs gemacht. Super, bringe Samstag Sekt mit!!!! Prost.
Montag, 12. Mai 2014
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 3 Kirsten
Dienstag, 22.04.2014 TempotrainingDas Bahnentraining ist nicht gerade meine Lieblingsdisziplin. Aber was solls, Augen zu und durch. Heute sollten wir die große Pyramide laufen. Gruppe 2 und einige Läufer aus Gruppe 1 hatten das gleiche vor, nur etwas schneller. Das gute an der Pyramide ist, dass, wenn man die 1200 m erstmal hinter sich hat, einem der Rest nicht mehr ganz so schlimm vorkommt. Die Zeit ging dann auch relativ schnell um. Sprechen ging bei mir allerdings nicht mehr während der schnellen Runden.
Samstag, 26.04.2014 Turtle-Rahm-Wedau
Mein erster 2:45 h – Lauf. Kaum vorstellbar. Bevor es losging, sagte Heinz mit ernster Miene „Wie angekündigt laufen wir heute zum Turtle“. Es klang etwas angsteinflößend – „Ist das was schlimmes?“ Aber es wurde beruhigend weiter erzählt, dass es eine relativ flache Strecke sein wird, mit maximal 3-4 Steigungen. Was die Steigungen angeht untertreibt Heinz auch schonmal, deshalb ließ ich mich überraschen was mich erwartet. Tiger and Turtle hatte ich bisher nur auf Fotos gesehen. Der Weg dorthin führte uns mal durch etwas andere Gebiete Duisburgs, nicht durch Wald und Wiesen sondern überwiegend an der Straße und speziellen Wohngebieten vorbei. Das war mal was anderes. Als ich dann sah wie hoch Tiger and Turtle lag, war ich erstmal etwas verblüfft. „Da sollen wir heute bei unserem ruhigen Sauerstofflauf hochlaufen? Heute ist doch gar kein Tempotraining!!“ Im Endeffekt sah es aber schlimmer aus, als es war. Wir haben es tatsächlich alle geschafft oben anzukommen. Da hatten wir schon schlimmere Berge zu bewältigen. Und die Aussicht oben entschuldigte auch für die vorherige Anstrengung. Wir konnten sie sogar kurz genießen. Für die anderen Gäste waren wir neben Tiger and Turtle glaub ich auch ein weiteres Highlight. Jedenfalls schauten uns alle relativ
sprachlos an. Noch schnell ein Beweisfoto für Facebook und weiter ging es den Berg wieder hinunter. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir ca 1 Stunde bewältigt. Während anschließend einige der Gruppe meinten, dass die erste Stunde am schlimmsten war, hatte ich eher ein anderes Gefühl. Bis dahin ging es noch relativ gut. Die Vorstellung, jetzt nochmal 1:45 h zu Laufen machte mich etwas nervös. Ich entschloss mich einfach nicht weiter darüber nachzudenken und weiter hinterherzulaufen. Jetzt ging es auch raus aus den Wohngebieten ins Grüne. Am Angerbach entlang, an Heinz Wohnung vorbei, Seenplatte und dann den Kalkweg runter bis zum Stadion (vielleicht auch in einer anderen Reihenfolge, ich kenne mich nicht so gut aus). Die letzten km den Kalkweg entlang haben sich mal wieder
gezogen. Ich sehnte mir so sehr den Parkplatz des Wedaustadions und den Kuchen herbei. Nach 2:48 h und ca 26 km war es dann auch soweit. Leider hatte Heinz auch bei diesem Lauf seinen Laufrock nicht an. Aber er hatte sich überlegt, demnächst im Lackoutfit zu laufen. Karina gab allerdings zu bedenken, dass man in Lack ganz schön schwitzen würde. Mal sehen was uns in den nächsten 4 Wochen noch so erwarten wird.
Allen die Sonntag in Hamburg starten: Viel Erfolg!!!!
Dienstag, 06.05.2014 TempotrainingHeute liefen wir zum Theater an der Ruhr. Endlich mal ein Weg, den ich kenne. Das ist meine Montags-Lauf—Runde in anderer Form, aber zumindest wusste ich schonmal wo ich war. Wir liefen in einem etwas zügigeren Tempo als Samstags durch den Wald Richtung Zoo, dort über die Brücke und weiter zum Theater. Dort begegneten uns schon ein paar Steigungen. Als wir das Theater umrundet hatten, stand zur Auswahl den steilen Berg (ich glaub er wird Monning genannt) mit Britta herauf zu laufen oder die weniger anstrengende Variante mit Heinz (er hatte schließlich einen Marathon hinter sich) zu wählen. Nachdem ich mich kurz mit Katharina kurzschloss, entschieden wir uns für Monning. Ich war selbst überrascht von mir. Noch überraschter war ich, als ich den Berg bis zum Schluss durchgehalten
habe! Das erste Mal!! Im Wald trafen wir dann wieder auf die Anderen und liefen gemeinsam zügig zurück zum Stadion. Schönes Tempotraining mit Erfolgserlebnis!
Danke Heinz und Britta!
Samstag, 10.05.2014 Mintard
Seit einigen Wochen wurde immer wieder die Mintardstrecke erwähnt. Man konnte heraushören, dass diese nicht ohne ist. Diese Woche war es dann soweit! Wir sollten diese Strecke bewältigen. Heinz Gesichtsausdruck bei der Ankündigung von Mintard ließ auch nur schlimmes vermuten. Die ursprüngliche Strecke beträgt 32 km mit einem anspruchsvollen Profil. Da wir allerdings nicht am Stadion sondern an der gelben Brücke starteten, hieß es für uns dieses Mal „nur“ 30 km. Heinz empfiehl uns am Dienstag schon vorher lauwarmes Wasser mit Salz zu trinken. Keine schöne Vorstellung, aber so schlimm war es gar nicht.
Der Samstag startete mit immer wiederkehrenden Regenschauern und angekündigten Gewittern. Ich war gespannt, ob wir wirklich starten. Aber wie immer, wurden um 15:00 Uhr die Schauer unterbrochen. Ca. 1 Stunde blieb es auch relativ trocken. Nur leider nicht der Boden. Zeitweise kam man sich vor wie beim Strongmanrun in abgespeckter Form. Es war sehr matschig und „pfützig“. Der erste Hügel den wir bestreiten mussten war der uns bekannte Rottweg – Einer von ca. sieben. Insgesamt war die Strecke sehr interessant. Wenn wir Neulinge dachten hier sei der Weg vorbei, ging es doch irgendwie weiter - teilweise querfeldein durch Schleichwege, Berge hoch und runter... Als wir beim „Esel“ (ich glaub so wurde dieser Berg genannt) ankamen war es uns freigestellt, wie schnell wir dort hochlaufen wollten. Ich überhole bei Bergen eigentlich nie. Aber auch der Rest der Gruppe blieb hinter Heinz. Bis auf 2-3 Läufer traute sich niemand Heinz zu überholen, da wir diesen Berg nicht kannten und nicht wussten wie weit es noch hoch gehen würde und es zog sich doch ganz schön. Zu unserer Freude hatte
Heinz bei ca. 18 km eine Verpflegungsstation und ein Abholservice eingerichtet. Wem der Lauf bis dahin zuviel war, durfte mit zurück fahren. Bis auf Ilka, die von vornherein nicht die ganze Strecke laufen wollte, und Heinz wollten alle weiterlaufen. So übernahm Guido die Streckenführung. Sehr streckensicher und in einem angemessenen Tempo führte er uns an Ziel. Beim anschießenden Kuchenessen stellten wir Neulinge fest, dass wir vor diesem Lauf ziemlich Angst hatten und nun stolz waren ihn problemlos geschafft haben!
Hoffentlich läuft es nächste Woche genauso!
Samstag, 26.04.2014 Turtle-Rahm-Wedau
Mein erster 2:45 h – Lauf. Kaum vorstellbar. Bevor es losging, sagte Heinz mit ernster Miene „Wie angekündigt laufen wir heute zum Turtle“. Es klang etwas angsteinflößend – „Ist das was schlimmes?“ Aber es wurde beruhigend weiter erzählt, dass es eine relativ flache Strecke sein wird, mit maximal 3-4 Steigungen. Was die Steigungen angeht untertreibt Heinz auch schonmal, deshalb ließ ich mich überraschen was mich erwartet. Tiger and Turtle hatte ich bisher nur auf Fotos gesehen. Der Weg dorthin führte uns mal durch etwas andere Gebiete Duisburgs, nicht durch Wald und Wiesen sondern überwiegend an der Straße und speziellen Wohngebieten vorbei. Das war mal was anderes. Als ich dann sah wie hoch Tiger and Turtle lag, war ich erstmal etwas verblüfft. „Da sollen wir heute bei unserem ruhigen Sauerstofflauf hochlaufen? Heute ist doch gar kein Tempotraining!!“ Im Endeffekt sah es aber schlimmer aus, als es war. Wir haben es tatsächlich alle geschafft oben anzukommen. Da hatten wir schon schlimmere Berge zu bewältigen. Und die Aussicht oben entschuldigte auch für die vorherige Anstrengung. Wir konnten sie sogar kurz genießen. Für die anderen Gäste waren wir neben Tiger and Turtle glaub ich auch ein weiteres Highlight. Jedenfalls schauten uns alle relativ
sprachlos an. Noch schnell ein Beweisfoto für Facebook und weiter ging es den Berg wieder hinunter. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir ca 1 Stunde bewältigt. Während anschließend einige der Gruppe meinten, dass die erste Stunde am schlimmsten war, hatte ich eher ein anderes Gefühl. Bis dahin ging es noch relativ gut. Die Vorstellung, jetzt nochmal 1:45 h zu Laufen machte mich etwas nervös. Ich entschloss mich einfach nicht weiter darüber nachzudenken und weiter hinterherzulaufen. Jetzt ging es auch raus aus den Wohngebieten ins Grüne. Am Angerbach entlang, an Heinz Wohnung vorbei, Seenplatte und dann den Kalkweg runter bis zum Stadion (vielleicht auch in einer anderen Reihenfolge, ich kenne mich nicht so gut aus). Die letzten km den Kalkweg entlang haben sich mal wieder
gezogen. Ich sehnte mir so sehr den Parkplatz des Wedaustadions und den Kuchen herbei. Nach 2:48 h und ca 26 km war es dann auch soweit. Leider hatte Heinz auch bei diesem Lauf seinen Laufrock nicht an. Aber er hatte sich überlegt, demnächst im Lackoutfit zu laufen. Karina gab allerdings zu bedenken, dass man in Lack ganz schön schwitzen würde. Mal sehen was uns in den nächsten 4 Wochen noch so erwarten wird.
Allen die Sonntag in Hamburg starten: Viel Erfolg!!!!
Dienstag, 06.05.2014 TempotrainingHeute liefen wir zum Theater an der Ruhr. Endlich mal ein Weg, den ich kenne. Das ist meine Montags-Lauf—Runde in anderer Form, aber zumindest wusste ich schonmal wo ich war. Wir liefen in einem etwas zügigeren Tempo als Samstags durch den Wald Richtung Zoo, dort über die Brücke und weiter zum Theater. Dort begegneten uns schon ein paar Steigungen. Als wir das Theater umrundet hatten, stand zur Auswahl den steilen Berg (ich glaub er wird Monning genannt) mit Britta herauf zu laufen oder die weniger anstrengende Variante mit Heinz (er hatte schließlich einen Marathon hinter sich) zu wählen. Nachdem ich mich kurz mit Katharina kurzschloss, entschieden wir uns für Monning. Ich war selbst überrascht von mir. Noch überraschter war ich, als ich den Berg bis zum Schluss durchgehalten
habe! Das erste Mal!! Im Wald trafen wir dann wieder auf die Anderen und liefen gemeinsam zügig zurück zum Stadion. Schönes Tempotraining mit Erfolgserlebnis!
Danke Heinz und Britta!
Samstag, 10.05.2014 Mintard
Seit einigen Wochen wurde immer wieder die Mintardstrecke erwähnt. Man konnte heraushören, dass diese nicht ohne ist. Diese Woche war es dann soweit! Wir sollten diese Strecke bewältigen. Heinz Gesichtsausdruck bei der Ankündigung von Mintard ließ auch nur schlimmes vermuten. Die ursprüngliche Strecke beträgt 32 km mit einem anspruchsvollen Profil. Da wir allerdings nicht am Stadion sondern an der gelben Brücke starteten, hieß es für uns dieses Mal „nur“ 30 km. Heinz empfiehl uns am Dienstag schon vorher lauwarmes Wasser mit Salz zu trinken. Keine schöne Vorstellung, aber so schlimm war es gar nicht.
Der Samstag startete mit immer wiederkehrenden Regenschauern und angekündigten Gewittern. Ich war gespannt, ob wir wirklich starten. Aber wie immer, wurden um 15:00 Uhr die Schauer unterbrochen. Ca. 1 Stunde blieb es auch relativ trocken. Nur leider nicht der Boden. Zeitweise kam man sich vor wie beim Strongmanrun in abgespeckter Form. Es war sehr matschig und „pfützig“. Der erste Hügel den wir bestreiten mussten war der uns bekannte Rottweg – Einer von ca. sieben. Insgesamt war die Strecke sehr interessant. Wenn wir Neulinge dachten hier sei der Weg vorbei, ging es doch irgendwie weiter - teilweise querfeldein durch Schleichwege, Berge hoch und runter... Als wir beim „Esel“ (ich glaub so wurde dieser Berg genannt) ankamen war es uns freigestellt, wie schnell wir dort hochlaufen wollten. Ich überhole bei Bergen eigentlich nie. Aber auch der Rest der Gruppe blieb hinter Heinz. Bis auf 2-3 Läufer traute sich niemand Heinz zu überholen, da wir diesen Berg nicht kannten und nicht wussten wie weit es noch hoch gehen würde und es zog sich doch ganz schön. Zu unserer Freude hatte
Heinz bei ca. 18 km eine Verpflegungsstation und ein Abholservice eingerichtet. Wem der Lauf bis dahin zuviel war, durfte mit zurück fahren. Bis auf Ilka, die von vornherein nicht die ganze Strecke laufen wollte, und Heinz wollten alle weiterlaufen. So übernahm Guido die Streckenführung. Sehr streckensicher und in einem angemessenen Tempo führte er uns an Ziel. Beim anschießenden Kuchenessen stellten wir Neulinge fest, dass wir vor diesem Lauf ziemlich Angst hatten und nun stolz waren ihn problemlos geschafft haben!
Hoffentlich läuft es nächste Woche genauso!
Dienstag, 6. Mai 2014
LC Marathonkurs 2014 Gruppe 3 Katja
Marathonblock, Dienstag, 29.04.2014 von KatjaWieder mal Dienstsg , wieder mal Tempotraining. Also los ging es in den Wald. Bergtraining... so eine Freude aber auch. Nach ein paar Kilometern waren wir am Ziel, mehr oder weniger. Wir liefen einen Berg runter, lang, optisch mit Kunst versehen und unten angekommen wurden zweier Gruppen eingeteilt. Die Gruppen starteten kurz hintereinander und jede Gruppe sollte eine Gruppe überholen. Ulrike und ich waren, als Bergschnecken, die erste Gruppe. Das ganze gab es drei mal, wobei man die Zeit immer verbessern sollte.... Zwischendurch gab es noch eine Abwandlung, alle stellten sich in eine Reihe und der Letzte musste zum Ersten schnell nach vorene laufen und die Schlange lief dabei langsam weiter. Klasse Tempotraining, hat Spaß gemacht. Danke Heinz
Marathonblock, Samstag, 03.04.2014 von Katja
Samstag stand der drei Stunden Lauf an. Da ich zwei Samstage nicht konnte war ich sehr nervös und hatte großen Respekt vor dem Lauf. Es lief recht gut, doch nach 20 km wurden die Beine schwer und das Laufen sehr mühsam. Thorsten hat mich gezogen und mir nach der Brücke eine Überraschung versprochen. Ja, super, Pause, Getränke, Salzgebäck. Ein Traum in Gestalt von Susannes Mann Frank. Diese Pause hat mich gerettet, da ich den Lauf vielleicht sonst nicht bis zum Ende geschafft hätte. Am Stadion gab es wieder viel Kuchen, gekühlte Getränke und geschaffte Läufer. Heinz hatte hoffentlich mit einigen Anderen der Truppe einen schönen Marathon in Hamburg. Gruss Katja
Marathonblock, Samstag, 03.04.2014 von Katja
Samstag stand der drei Stunden Lauf an. Da ich zwei Samstage nicht konnte war ich sehr nervös und hatte großen Respekt vor dem Lauf. Es lief recht gut, doch nach 20 km wurden die Beine schwer und das Laufen sehr mühsam. Thorsten hat mich gezogen und mir nach der Brücke eine Überraschung versprochen. Ja, super, Pause, Getränke, Salzgebäck. Ein Traum in Gestalt von Susannes Mann Frank. Diese Pause hat mich gerettet, da ich den Lauf vielleicht sonst nicht bis zum Ende geschafft hätte. Am Stadion gab es wieder viel Kuchen, gekühlte Getränke und geschaffte Läufer. Heinz hatte hoffentlich mit einigen Anderen der Truppe einen schönen Marathon in Hamburg. Gruss Katja
Mittwoch, 23. April 2014
LC Duisburg Marathonkurs 2014 - Gruppe 3 Kirsten
Dienstag, 15.04.2014 TempotrainingHeute brauchten wir keine Hügel zu laufen. Wir liefen zügig eine 13,8 km lange, flache Strecke mit etwas schnelleren 1000m Intervallen. Bis auf einige Fußgänger, die Probleme damit hatten für uns Platz zu machen, war es ein angenehmer Lauf, bei dem alle bis zum Schluss durchgehalten haben.
Samstag, 19.04.2014
Leider war ich heute nicht in Duisburg und musste alleine einen langen Lauf durchs Paderborner Land machen. Ich muss sagen, alleine fällt es viel schwerer. Daher hab ich auch 20 Minuten geschwänzt... Ich hoffe ihr hattet einen angenehmen 2:45 h-Lauf!
LG, Kirsten
Samstag, 19.04.2014
Leider war ich heute nicht in Duisburg und musste alleine einen langen Lauf durchs Paderborner Land machen. Ich muss sagen, alleine fällt es viel schwerer. Daher hab ich auch 20 Minuten geschwänzt... Ich hoffe ihr hattet einen angenehmen 2:45 h-Lauf!
LG, Kirsten
Freitag, 18. April 2014
LC Duisburg Marathonkurs Gruppe 2 Bettina
Tempotraining 25.03.14
Ich hatte von Peter bereits in anderen Einheiten vom AUSSICHTSTURM gehört.... Berg rauf... dann Stufen... das Ganze gefühlte 1000x... "Oh Himmel" hab ich gedacht. Dann war es soweit. Am Treffpunkt hörte ich nur: Gruppe 2 macht Aussichtsturm. Alle verzogen das Gesicht. Ich habe mich auf das Schlimmste vorbereitet. Auf dem Weg hin habe den Turm bereits gesehen und mir gedacht... lass es mal auf dich zukommen. Am Ende muss ich doch sagen, es war gar nicht so schlimm.
Tempotraining 01.04.14
Ach... das hat keinen Spaß gemacht :(. Erst belgische Reihe. Da habe ich schon gedacht ich schaff das nicht. Wenn nur nicht dieser Berg gewesen wär. Ich habe verdrängt, wie oft wir diese Steigung rauf sind. Nicht, dass wir uns genug gequält haben, mussten wir dann noch weiter laufen. Immer wieder irgendwelche Hügel rauf. Aber Qualität kommt ja bekanntlich von Qual...
Langer Lauf 05.04.14 FriedhofsrundeWarum heißt diese Runde Friedhofsrunde? Es gab zwei Möglichkeiten. Entweder es gibt mehrere Friedhöfe, die wir kreuzen, oder aber man landet auf einem, wenn man während der Runde nicht
mehr kann... Es stellte sich aber schnell heraus, dass wir doch nur einige kreuzen. Es war eine schöne Runde bis mir gewahr wurde, dass wir den Auberg rauf laufen müssen. Ich laufe diesen Berg ja donnerstags schon mal, aber nur halb, weil ich immer wieder den Tunnel suche, den Katrin letztes Jahr im Marathonkurs zu graben begonnen hat... Ich finde ihn nicht :(
Das heißt also doch immer wieder den Berg rauf. Aber je mehr Training ich hinter mir habe, desto besser werden die Hügel. Auch das Unterhalten während des Laufs ist mittlerweile ohne Probleme möglich.
Tempotraining, 08.04.14
Steinbruch... Also das können wir ruhig öfter machen. Denn diesmal war ich mal so richtig gut drauf. Durch den Busch, Rampe rauf und runter, links, rechts usw.
Langer Lauf 12.04.14
Stoot oder auch „Tot am Stoot“. Als Mülheimerin wusste ich ja schon, was da in etwa auf mich zukommen wird. Erst Rott hoch. Den sind wir während des Kurses bis jetzt erst 1x hoch. Aber war gar nicht so schlimm. Richtung Auberg... war auch ok. Runter nach Mintard. Also steil runter ist ja manchmal schlimmer als hoch. Dann wurden die ersten Weingummis usw. verteilt. Als Nervennahrung natürlich ;)
Am Fuße des Berges verabschiedeten wir uns gegenseitig und verabredeten, uns oben wiederzutreffen. Ulrike und ich wollten das Feld von hinten aufräumen... Hat fast geklappt. Es war wieder eine schöne Runde. Auch weil die Mülheimer so ein freundliches Volk sind... ne Katrin?
Tempotraining 15.04.14
Also eins kann ich sagen. Die Strecke war schön... Zum ersten Mal habe ich es ausgenutzt hinter den Baum zu müssen. So ca. 6 km konnte ich vorne laufen. Danach wurde ich irgendwie immer langsamer. Aber ich habe die Hoffnung, dass in einem evtl. nächsten Marathonkurs nach hinten schaue und den Neuen bei der Qual zuschauen kann.
Ich hatte von Peter bereits in anderen Einheiten vom AUSSICHTSTURM gehört.... Berg rauf... dann Stufen... das Ganze gefühlte 1000x... "Oh Himmel" hab ich gedacht. Dann war es soweit. Am Treffpunkt hörte ich nur: Gruppe 2 macht Aussichtsturm. Alle verzogen das Gesicht. Ich habe mich auf das Schlimmste vorbereitet. Auf dem Weg hin habe den Turm bereits gesehen und mir gedacht... lass es mal auf dich zukommen. Am Ende muss ich doch sagen, es war gar nicht so schlimm.
Tempotraining 01.04.14
Ach... das hat keinen Spaß gemacht :(. Erst belgische Reihe. Da habe ich schon gedacht ich schaff das nicht. Wenn nur nicht dieser Berg gewesen wär. Ich habe verdrängt, wie oft wir diese Steigung rauf sind. Nicht, dass wir uns genug gequält haben, mussten wir dann noch weiter laufen. Immer wieder irgendwelche Hügel rauf. Aber Qualität kommt ja bekanntlich von Qual...
Langer Lauf 05.04.14 FriedhofsrundeWarum heißt diese Runde Friedhofsrunde? Es gab zwei Möglichkeiten. Entweder es gibt mehrere Friedhöfe, die wir kreuzen, oder aber man landet auf einem, wenn man während der Runde nicht
mehr kann... Es stellte sich aber schnell heraus, dass wir doch nur einige kreuzen. Es war eine schöne Runde bis mir gewahr wurde, dass wir den Auberg rauf laufen müssen. Ich laufe diesen Berg ja donnerstags schon mal, aber nur halb, weil ich immer wieder den Tunnel suche, den Katrin letztes Jahr im Marathonkurs zu graben begonnen hat... Ich finde ihn nicht :(
Das heißt also doch immer wieder den Berg rauf. Aber je mehr Training ich hinter mir habe, desto besser werden die Hügel. Auch das Unterhalten während des Laufs ist mittlerweile ohne Probleme möglich.
Tempotraining, 08.04.14
Steinbruch... Also das können wir ruhig öfter machen. Denn diesmal war ich mal so richtig gut drauf. Durch den Busch, Rampe rauf und runter, links, rechts usw.
Langer Lauf 12.04.14
Stoot oder auch „Tot am Stoot“. Als Mülheimerin wusste ich ja schon, was da in etwa auf mich zukommen wird. Erst Rott hoch. Den sind wir während des Kurses bis jetzt erst 1x hoch. Aber war gar nicht so schlimm. Richtung Auberg... war auch ok. Runter nach Mintard. Also steil runter ist ja manchmal schlimmer als hoch. Dann wurden die ersten Weingummis usw. verteilt. Als Nervennahrung natürlich ;)
Am Fuße des Berges verabschiedeten wir uns gegenseitig und verabredeten, uns oben wiederzutreffen. Ulrike und ich wollten das Feld von hinten aufräumen... Hat fast geklappt. Es war wieder eine schöne Runde. Auch weil die Mülheimer so ein freundliches Volk sind... ne Katrin?
Tempotraining 15.04.14
Also eins kann ich sagen. Die Strecke war schön... Zum ersten Mal habe ich es ausgenutzt hinter den Baum zu müssen. So ca. 6 km konnte ich vorne laufen. Danach wurde ich irgendwie immer langsamer. Aber ich habe die Hoffnung, dass in einem evtl. nächsten Marathonkurs nach hinten schaue und den Neuen bei der Qual zuschauen kann.
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